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Und hinein ins kühle Nass!

So kann man auch seinen Daumen heben fürs St. Wendeler Freibad: Niels und Jonas beim Rückwärts-Synchronspringen.Archivfoto: B&K
So kann man auch seinen Daumen heben fürs St. Wendeler Freibad: Niels und Jonas beim Rückwärts-Synchronspringen.Archivfoto: B&K
St Wendel. Kaum noch für möglich gehalten kam sie dann doch noch: die Hochsaison in den Freibädern. Das hat die Saarbrücker Zeitung zum Anlass genommen, in ihrem Umfrage-Center ein Stimmungsbild zu erheben. Mathias Winters

Freibad-Wetter. In diesem Sommer war das fast schon ein Fremdwort geworden, ehe es in den vergangenen Tagen doch noch einmal heiß genug wurde, um sich in die Fluten zu stürzen. Macht doch je der, oder nicht? Das war eine der Fragen, die die Saarbrücker Zeitung in ihrer jüngsten Umfrage im Umfrage-Center gestellt hat. Wie üblich handelt es sich bei der Zusammenstellung der Antworten nicht um repräsentative Studien. Aber es ergibt sich ein Stimmungsbild - zumal die Ergebnisse recht deutlich ausfallen. Rund ein Viertel der 110 Leute, die sich beteiligt haben, gehen regelmäßig ins Freibad, 29 Teilnehmer, also 26 Prozent. 74 Prozent (81) tun dies nicht. Die Mehrheit von 93 Teilnehmern (85 Prozent) hält das Angebot an Bädern im Landkreis für ausreichend - 13 Prozent finden das nicht, drei Prozent sind sich unschlüssig (siehe auch Infografik). Am deutlichsten fällt das Votum bei der dritten Frage aus. Ob es trotz der hohen Kosten wichtig sei, dass die Städte und Gemeinden Bäder finanzieren, wollten wir wissen. 89 Prozent (98 Teilnehmer) sagen ja, das ist wichtig und richtig. Sechs Prozent (7) sagen nein und fünf Prozent (5) antworten mit "weiß nicht".



Wer im SZ-Umfrage-Centermitmachen will, muss sich nur einmalig registrieren. Die Teilnehmer werden mit Punkten belohnt, die in Einkaufsgutscheine umgewandelt werden können.

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Auch Luisa, Elena, Michelle und Jonas sind große Freibad-Fans.ARCHIVFoto: Bonenberger
Auch Luisa, Elena, Michelle und Jonas sind große Freibad-Fans.ARCHIVFoto: Bonenberger FOTO: Bonenberger