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Rotarier unterstützen Erdbebenopfer in Ecuador

St Wendel. Nach den Erd- und zahlreichen Nachbeben im Frühjahr war die Infrastruktur in der Küstenregion von Ecuador nahezu völlig zerstört. Dies betraf Häuser, Straßen und vor allem Strom- und Wasserleitungen. Unmittelbar nach den schrecklichen Vorkommnissen wandte sich Magdalena Legrum, hilfesuchend an den Rotary Club St. Wendel . Sie nahm 2014 und 2015 an einem rotarischen Austauschprogramm teil und war in der vom Erdbeben betroffenen Region in Ecuador. Sie stand mit einigen von dem Erbeben unmittelbar betroffenen Familien in engem Kontakt. red

Nach den Erd- und zahlreichen Nachbeben im Frühjahr war die Infrastruktur in der Küstenregion von Ecuador nahezu völlig zerstört. Dies betraf Häuser, Straßen und vor allem Strom- und Wasserleitungen. Unmittelbar nach den schrecklichen Vorkommnissen wandte sich Magdalena Legrum, hilfesuchend an den Rotary Club St. Wendel . Sie nahm 2014 und 2015 an einem rotarischen Austauschprogramm teil und war in der vom Erdbeben betroffenen Region in Ecuador. Sie stand mit einigen von dem Erbeben unmittelbar betroffenen Familien in engem Kontakt.


Spendenaktion auf dem Stadtfest

Direkt nach Bekanntwerden der Katastrophe bereitete der Rotary Club St. Wendel Anfang April eine Spenden-Aktion vor. Die Hilfsaktion sah vor, Spenden auf dem St. Wendeler Stadtfest zu sammeln.



Unter der Schirmherrschaft des Landrates Udo Recktenwald und bei widrigen Wetterbedingungen kamen etwa 2000 Euro an Spendengeldern zusammen. Der Rotary Club St. Wendel rundete die Spendensumme auf 3000 Euro auf. Der Spendenscheck wurde auf den in der Erdbebenregion ansässigen Rotary Club "Rotario de Portoviejo" ausgestellt, um so eine schnelle und für die Betroffenen sachgerechte Hilfe zu garantieren.