| 17:42 Uhr

Polizei warnt vor dubiosen Bettlern

Die Hilfsbereitschaft anderer ausnutzen, um Almosen zu erschleichen – und womöglich noch schlimmer: Davor warnt die Polizei. Symbolbild: Arne Dedert/dpa
Die Hilfsbereitschaft anderer ausnutzen, um Almosen zu erschleichen – und womöglich noch schlimmer: Davor warnt die Polizei. Symbolbild: Arne Dedert/dpa
St Wendel. (hgn) Abermals haben Bettlertrupps Station in der Region gemacht und sind von Haus zu Haus gezogen. Vor solchen Besuchen warnt ein Sprecher der Polizeiinspektion Nordsaarland in Wadern. Demnach seien die Unbekannten am Wochenende gesichtet worden. Sie hätten an den Türen eine akute Notlage vorgegaukelt, um an Almosen zu gelangen. Andernorts boten sie ihre Hilfe bei Dingen an, die im Haushalt zu erledigen sind, um mit den Einnahmen daraus über die Runden zu kommen. Doch die Ermittler sind davon überzeugt: Mit dieser Masche wollen es die Fremden nur erreichen, ins Haus zu gelangen. Dort passten sie einen günstigem Moment ab, um sich nach Diebesgut umzuschauen.

(hgn) Abermals haben Bettlertrupps Station in der Region gemacht und sind von Haus zu Haus gezogen. Vor solchen Besuchen warnt ein Sprecher der Polizeiinspektion Nordsaarland in Wadern. Demnach seien die Unbekannten am Wochenende gesichtet worden. Sie hätten an den Türen eine akute Notlage vorgegaukelt, um an Almosen zu gelangen. Andernorts boten sie ihre Hilfe bei Dingen an, die im Haushalt zu erledigen sind, um mit den Einnahmen daraus über die Runden zu kommen. Doch die Ermittler sind davon überzeugt: Mit dieser Masche wollen es die Fremden nur erreichen, ins Haus zu gelangen. Dort passten sie einen günstigem Moment ab, um sich nach Diebesgut umzuschauen.


In diesem Zusammenhang warnen Polizisten davor, auf die Mitleidstour hereinzufallen und die Menschen an der Tür hereinzulassen. Erst recht nicht sollen die Bettler unbeobachtet bleiben. In solchen Situationen sei es dringend angebracht, dass die Betroffenen die Polizei rufen.

Im konkreten Fall habe es sich um Rumänen gehandelt, die die Hilfsbereitschaft ausnutzen wollten. Von einem Opfer wurde jedoch nichts bekannt.