| 19:17 Uhr

Hilfe im Engagement gegen Rechtsextreme

 STephan Kolling (mitte) überreicht dieser Tage den Zuwendungsbescheid an die Mitarbeiter des St. Wendeler Adolf-Bender-Zentrums. Das darf sich über 166 000 Euro freuen. Foto: Adolf-Bender-Zentrum
STephan Kolling (mitte) überreicht dieser Tage den Zuwendungsbescheid an die Mitarbeiter des St. Wendeler Adolf-Bender-Zentrums. Das darf sich über 166 000 Euro freuen. Foto: Adolf-Bender-Zentrum FOTO: Adolf-Bender-Zentrum
St Wendel. Sozialstaatssekretär Stephan Kolling hat einen Zuwendungsbescheid über 166 000 Euro an das St. Wendeler Adolf-Bender-Zentrum überreicht. Mit dieser Summe unterstütze das Sozialministerium das Bundesprogramm "Demokratie leben!" und die Arbeit der Fachberatungsstelle des Adolf-Bender-Zentrums, teilte das Ministerium dazu mit. Die Arbeit des Adolf-Bender-Zentrums biete eine kostenlose, zeitnahe und vertrauliche Beratung unter anderem bei rechtsextremen Vorfällen, Antisemitismus, Rechtspopulismus, aber auch bei Abwertung von Menschen mit Behinderung an. "Die ausgezeichneten Leistungen in der Beratung sind den gut ausgebildeten Mitarbeitern zu verdanken, die über ein breites Spektrum inhaltlicher, methodischer und fachlicher Kompetenzen verfügen und ihr Wissen in Workshops und Trainings weitergeben", erklärte Kolling. "Damit leistet das Adolf-Bender-Zentrum einen unentbehrlichen Beitrag im Rahmen des Netzwerkes gegen Rechtsextremismus." red

Sozialstaatssekretär Stephan Kolling hat einen Zuwendungsbescheid über 166 000 Euro an das St. Wendeler Adolf-Bender-Zentrum überreicht. Mit dieser Summe unterstütze das Sozialministerium das Bundesprogramm "Demokratie leben!" und die Arbeit der Fachberatungsstelle des Adolf-Bender-Zentrums, teilte das Ministerium dazu mit. Die Arbeit des Adolf-Bender-Zentrums biete eine kostenlose, zeitnahe und vertrauliche Beratung unter anderem bei rechtsextremen Vorfällen, Antisemitismus, Rechtspopulismus, aber auch bei Abwertung von Menschen mit Behinderung an. "Die ausgezeichneten Leistungen in der Beratung sind den gut ausgebildeten Mitarbeitern zu verdanken, die über ein breites Spektrum inhaltlicher, methodischer und fachlicher Kompetenzen verfügen und ihr Wissen in Workshops und Trainings weitergeben", erklärte Kolling. "Damit leistet das Adolf-Bender-Zentrum einen unentbehrlichen Beitrag im Rahmen des Netzwerkes gegen Rechtsextremismus."


Das Angebot des Zentrums richtet sich an Einzelpersonen und Gruppen, an Vertreter von Kommunen, Organisationen, Institutionen sowie Träger. "Jegliche Formen antidemokratischer Tendenzen haben in unserer Gesellschaft nichts verloren. Die Arbeit, die das Adolf-Bender-Zentrum täglich leistet, ist ganz im Sinne vorbildlicher Demokratie. Das macht uns sehr stolz, sodass wir dieses Vorhaben gerne unterstützen", sagte Kolling abschließend.