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Flunkyball
Flunkyball im Dienst der guten Sache

Urweiler. Es ist bereits das zweite Flunkyball-Turnier, das am Freitag, 14. September, in Urweiler ansteht. Neu ist, dass die Veranstaltung Teil der Marienkirmes ist. Geblieben ist der Benefizgedanke. Von red

Bei der Erstauflage des Events im vergangenen Jahr, das zugunsten der Stefan-Morsch-Stiftung ausgetragen wurde, haben sich 27 Teilnehmer und Zuschauer typisieren lassen, blickt der Jugendclub Urweiler zurück. Außerdem spendete der Verein 1200 Euro an die Stiftung.


Aufgrund dieses Erfolgs sei klar gewesen: Es wird eine Neuauflage des Urweiler Flunkyball-Turniers geben, deutlich größer und gespickt mit weiteren Höhepunkten, so der Veranstalter weiter.

Dieses Mal steht nun die Krankheit Aids im Mittelpunkt. Aus diesem Grund wird am Veranstaltungstag der gemeinnützige Verein Jugend gegen Aids vor Ort sein, welcher auch Empfänger der Erlöse aus Getränkeverkäufen und Startgeldern der teilnehmenden Teams sein wird.



Der Jugendclub wird unterstützt von der Band Paper Street Soap Co. und Sängerin Lena Hafner sowie von der Band Paragon. All diese Künstler verzichten auf Gage, wie der Jugendclub berichtet.

24 Mannschaften haben sich angemeldet, die mit jeweils fünf Mitspielern um den Sieg kämpfen. Damit sei das Kontingent erfüllt. Für die besten Teams gibt es Preise, auch das beste Motto werde prämiert.

Die Veranstaltung startet am 14. September um 16 Uhr, die Bands spielen ab zirka 18 Uhr. Zwei Stunden später wird Bürgermeister Peter Klär (CDU) das Turnier und die Urweiler Kirmes offiziell mit einem Fassanstich eröffnen.