| 20:07 Uhr

Musical
Märchenklassiker im Saalbau

 Das Theater Liberia führt Anfang am 1. Februar 2019 das Musical „Die Schöne und das Biest“ in St. Wendel auf.
Das Theater Liberia führt Anfang am 1. Februar 2019 das Musical „Die Schöne und das Biest“ in St. Wendel auf. FOTO: www.nilzboehme.de
St. Wendel. Das Musical „Die Schöne und das Biest“ ist für die ganze Familie geeignet. Von red

Das Familien-Musical „Die Schöne und das Biest“ gastiert am Freitag, 1. Februar, in St. Wendel. Das Theater Liberi präsentiert den Märchenklassiker im Saalbau. Los geht es um 16 Uhr. „Seit Jahrhunderten erzählen sich die Menschen das Märchen von der Schönen und dem Biest und der Kraft ihrer Liebe, die so stark ist, dass sie sogar einen Fluch brechen kann“, heißt es in einer Mitteilung des Theaters. Einen Fluch, der den Prinzen in ein furchteinflößendes Biest verwandelt hat.


Als eines Tages ein armer Kaufmann eine Rose im Schlossgarten pflückt, fordert das Biest dafür einen hohen Preis. Fortan muss die jüngste Tochter Belle im verfluchten Schloss leben. Belles anfängliche Angst weicht schnell der Neugier, als sie feststellt, dass hinter der harten Schale des Biestes ein weicher Kern steckt und dass sie mit ihm sogar lachen und tanzen kann. Doch Belle ist hin- und hergerissen, denn sie stellt sich viele Fragen: Was hat es mit dem geheimnisvollen Prinzen im Spiegel auf sich? Und warum gibt es diese verzauberten Wesen im Schloss? Belle begibt sich auf die Suche nach Antworten ...

Die Adaption des Liberi-Autors Helge Fedder entstaubt nach eigenen Angaben das altbekannte Märchen, ohne dabei die generationsübergreifende Botschaft zu verlieren: Es kommt auf die inneren Werte an. „Belle lässt sich nicht von der äußeren Erscheinung blenden, sondern sie schaut hinter die Fassade und vertraut dabei ganz auf ihr Herz“, verrät Hauptdarstellerin Anastasia Ivanova. Die Musiker Christoph Kloppenburg und Hans Christian Becker untermalen die Geschichte mit eigens komponierten Titeln. „Sentimental und verzaubernd, aber immer mit einem Augenzwinkern“, beschreibt Kloppenburg die Stücke. „Wir wollen das Publikum mit auf eine musikalische Reise nehmen: Pop trifft Rock, Schlager trifft Chanson und Jazz trifft Folklore.“