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Osterbrücker feierten Kirmes mit Straußredd und Eieressen

Osterbrücken. Fünf Tage lang feierten die Osterbrücker ihre Kirmes mit zahlreichen Gästen aus nah und fern in der Brückenstraße und am Gasthaus Sutter. Die Straußjugend, insgesamt 18 Mädchen und Jungen, eröffnete am Freitag das Kirmestreiben. Am Samstag spielte die Kapelle Hoselatz zur Unterhaltung und zum Tanz auf. Der Höhepunkt war die "Straußredd" am Sonntagnachmittag

Osterbrücken. Fünf Tage lang feierten die Osterbrücker ihre Kirmes mit zahlreichen Gästen aus nah und fern in der Brückenstraße und am Gasthaus Sutter. Die Straußjugend, insgesamt 18 Mädchen und Jungen, eröffnete am Freitag das Kirmestreiben. Am Samstag spielte die Kapelle Hoselatz zur Unterhaltung und zum Tanz auf. Der Höhepunkt war die "Straußredd" am Sonntagnachmittag. Mit dem Traktor holte die Straußjugend den Kirmesstrauß und zog mit ihm durch den Ort. Selina Siffrin und Sascha Schröder listeten in geschliffenen Reimen die Missgeschicke und das Fehlverhalten einiger Osterbrücker Bürger auf. Dann ging es weiter mit Kirmesmusik und frohem Kirmestanz. Am Abend heizte die Kapelle Hoselatz musikalisch die Stimmung auf. Zum Spätschoppen fanden sich am Montag zahlreiche Besucher ein. Am Dienstag zog die Straußjugend mit einem Handwagen durch den Ort und sammelte Eier oder Geld zum Bestreiten der Kosten. Zum großen Eieressen im Gasthaus Sutter waren am Abend alle Gäste eingeladen. Arminius und seine Mitläufer sorgten dann für Schwung und Stimmung. Am Dienstag nahte das Ende mit der Beerdigung der Kirmes. kam