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| 20:42 Uhr

Spurensuche
Spurensuche in der Geschichte zweier Nationen

Otzenhausen. () „Vorbei und vergessen? Mapping Memories: Auf Spurensuche in der deutsch-französischen Geschichte.“ So lautet der Titel einer interkulturellen Begegnung in der Zeit vom 28. Januar bis 2. Februar an der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO). Dabei treffen sich Schüler aus Frankreich und Deutschland, um die deutsch-französische Geschichte und das Thema Frieden zu diskutieren. Wie die EAO-Pressestelle mitteilt, sei das Programm vielseitig – mit den Teilnehmern seien unter anderem folgende spannende Aktionen geplant: Am Montag, 29. Januar, wird unter dem Titel „Ein langer Weg zum Frieden“ ein Live-Rollenspiel veranstaltet, in dessen Verlauf die Geschichte Europas ab den beiden Weltkriegen erspielt werde. Von red

() „Vorbei und vergessen? Mapping Memories: Auf Spurensuche in der deutsch-französischen Geschichte.“ So lautet der Titel einer interkulturellen Begegnung in der Zeit vom Sonntag, 28. Januar, bis Freitag, 2. Februar, an der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO).

Dabei treffen sich Schüler aus Frankreich und Deutschland, um die deutsch-französische Geschichte und das Thema Frieden zu diskutieren. Wie die EAO-Pressestelle mitteilt, sei das Programm vielseitig – mit den Teilnehmern seien unter anderem folgende spannende Aktionen geplant: Am Montag, 29. Januar, wird unter dem Titel „Ein langer Weg zum Frieden“ ein Live-Rollenspiel veranstaltet, in dessen Verlauf die Geschichte Europas ab den beiden Weltkriegen erspielt werde.

Die Gruppe könne dabei die Geschicke des Kontinents nach eigenen Ideen und Vorstellungen lenken. Vor einer Kulisse zerstörter Staaten werden die Rollenspieler versuchen, Europa wieder aufzubauen und nach eigenen Vorstellungen zu gestalten.

Im Laufe der Begegnung werden die Schüler auch über Frieden diskutieren. Was ist Frieden überhaupt? Und lässt er sich so einfach herstellen? Ganz praxisnah könnten die Teilnehmer das Thema beispielsweise im „Theater der Unterdrückten“ angehen.

Das „Theater der Unterdrückten“ kombiniert Kunst und Selbsterfahrung mit politischem Problemhandeln. Die Jugendlichen sollen dafür sensibilisiert werden, den Friedenszustand nicht als Gegebenheit anzunehmen, sondern dazu motiviert werden, Konfliktlösungen zu erarbeiten und in einen konstruktiven Dialog zu treten.

Neben weiteren Workshops findet zudem eine Exkursion nach Metz und zum Mémorial de Verdun statt. Am Donnerstag, 1. Februar, werde das Erlernte in einer kreativen Phase verarbeitet. Die Teilnehmer können beispielsweise Filme, Theater, Simple Shows oder Lieder kreieren.

Weitere Infos zur Europäischen Akademie und zum Ressort Europäische Jugendbildung finden sich unter
www.eao-otzenhausen.de.