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Naturwacht
Ranger tagten drei Tage im Nationalpark

Idar-Oberstein. Einmal im Jahr treffen sich mehr als 100 Naturschutzwarte und Ranger zur Naturwacht-Fachtagung. Dieses Mal fand die Tagung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald statt. Die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Tschechien beschäftigten sich drei Tage lang in Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Exkursionen mit dem Motto der Veranstaltung: „Ranger-Konfliktmanager in Natur- und Kulturlandschaften“. Als Schirmherrin und Schirmherr eröffneten Ulrike Höfken, Umweltministerin in Rheinland-Pfalz, und Roland Krämer, Staatssekretär im saarländischen Umweltministerium, die Tagung in Idar-Oberstein. Von red

Einmal im Jahr treffen sich mehr als 100 Naturschutzwarte und Ranger zur Naturwacht-Fachtagung. Dieses Mal fand die Tagung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald statt. Die Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Schweiz und Tschechien beschäftigten sich drei Tage lang in Vorträgen, Workshops, Diskussionen und Exkursionen mit dem Motto der Veranstaltung: „Ranger-Konfliktmanager in Natur- und Kulturlandschaften“. Als Schirmherrin und Schirmherr eröffneten Ulrike Höfken, Umweltministerin in Rheinland-Pfalz, und Roland Krämer, Staatssekretär im saarländischen Umweltministerium, die Tagung in Idar-Oberstein.


Im Nationalpark Hunsrück-Hochwald engagieren sich insgesamt 28 Ranger und führen Besucher auf verschiedenen Touren durch das Gebiet, informierte Höfken. Besonders erfreulich sei es, dass die Zahl der Teilnehmer an diesen Touren von 2016 bis 2017 um 60 Prozent angestiegen ist. Das wertete die rheinland-pfälzische Ministerin als einen Erfolg der Ranger. Doch hätten Ranger vor Ort auch die Aufgabe, zwischen verschiedenen Interessen zu vermitteln. Das sei nicht einfach. „Darum ist es sinnvoll, dass sich die Naturwacht-Tagung um dieses Thema kümmert“, sagte Höfken.