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Neues von den Forschungen am Ringwall

Der Ringwall bei Otzenhausen steht im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung in der Kurhalle. Foto: Wolfgang Staudt
Der Ringwall bei Otzenhausen steht im Mittelpunkt der Informationsveranstaltung in der Kurhalle. Foto: Wolfgang Staudt FOTO: Wolfgang Staudt
Nonnweiler. Die Gemeinde Nonnweiler und die Universität Mainz arbeiten bereits seit zehn Jahren intensiv an der Erforschung des Ringwalles von Otzenhausen und seinem weiteren Umfeld. Seither sind zahlreiche Grabungs- und Forschungskampagnen durchgeführt worden. "Mensch und Umwelt II - Vom Oppidum Hunnenring bei Otzenhausen zum römischen Tempelbezirk und vicus Auf dem Spätzrech bei Schwarzenbach" ist das zweite Buch in der Reihe Universitätsforschungen zur Prähistorischen Archäologie. Leser erhalten darin einen Überblick über die Arbeit der vergangenen Jahre. red

Die Leiterin des Forschungsprojektes Sabine Hornung stellt das Buch am Donnerstag, 1. Dezember, um 19 Uhr in der Kurhalle Nonnweiler der Öffentlichkeit vor.



Susanne Sievers von der Römisch-Germanischen Kommission Frankfurt referiert zusätzlich zum Ringwall von Otzenhausen im Kontext der Oppidaforschung und Andreas Kronz, Universität Göttingen, zu den neuzeitlichen Eisenhütten im Hochwald. Veranstalter der Buchvorstellung ist die Gemeinde Nonnweiler . Der Eintritt ist frei.