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| 19:18 Uhr

Mini-Forscher gingen auf Entdeckungstour

Zum Abschluss der Freizeit präsentierten die Kinder Tänze und Lieder, die sie die Woche über eingeübt hatten. Foto: Nadja Seimetz
Zum Abschluss der Freizeit präsentierten die Kinder Tänze und Lieder, die sie die Woche über eingeübt hatten. Foto: Nadja Seimetz FOTO: Nadja Seimetz
Kastel. Seit 20 Jahren wird in den Ferien das Zeltlager angeboten. Diesmal bot das Programm unter anderem Einblicke in die Bräuche anderer Länder, in alte Kulturen und die Kunst des Zauberns. red

93 Kinder und Jugendlichen nahmen an der Ferienfreizeit im Mäusekeller in Kastel teil. Wie in den vergangenen Jahren wurde das Zeltlager von Was geht?!, der Ideeon und der Gemeinde Nonnweiler veranstaltet. Die Freizeit feierte ihren 20. Geburtstag. Unter dem Motto "Eine Forscherreise um die Welt" gewannen die Teilnehmer des einwöchigen Zeltlagers Einblicke in die Bräuche anderer Länder, in alte Kulturen und die Kunst des Zauberns.

Eine Dorfrallye führte zunächst in die nähere Umgebung. Am Abend ging's im eigens eingerichteten Lagercasino in die schillernde Welt von Las Vegas. Zauberer Markus Lenzen weihte die Kinder mit seinem Programm: "Hokus Pokus Technikus" in die Kunst des Zauberns ein. Mit Hilfe von naturwissenschaftlichen Experimenten konnten die Teilnehmer Tricks ausprobieren und einüben. Donnerstagabend war Disco-Zeit.

Bei einer Lagerolympiade gab es unterschiedliche Länderstationen mit vielerlei Disziplinen. Während einer Nachtwanderung galt es, das Rätsel des verrückten Professors zu lösen. Auch Schwimmbad und Kinderkino gehörten zum Programm.

Die Kinder hatten die Möglichkeit, kleine Experimente durchzuführen und alte Kulturen zu entdecken. Mit Robin Ramminger vom "Freundeskreis keltischer Ringwall" ging es auf keltische Spielewanderung. Im Anschluss konnten die Teilnehmer sich im Töpfern üben. Am Abschlussabend präsentierten die Kinder- und Jugendlichen ihren Eltern, was sie die Woche über eingeübt hatten. Gemeinsam mit Markus Lenzen brachten sie die Zuschauer mit Zaubertricks zum Staunen, stellten ihre getöpferten Kunstwerke aus, präsentierten neue Forschermode, rockten die Bühne mit der Freizeitband, zeigten Gesangstalent und die Jugendgruppe brachte das Publikum mit einem "Betreuerquiz" zum Lachen. Zum Abschluss wurde gemeinsam mit allen Kindern, Jugendlichen, Eltern und Betreuern das "Was Geht?! Lied" gesungen.

Den 18 teilnehmenden Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren wurden neben den Aktivitäten auf dem Zeltplatz auch andere Programmpunkte geboten wie der Besuch des Kletterparks in Kell, eine Übernachtung im Wald, Stockbrot am Lagerfeuer, Kinoabend mit Pizza und Besuch eines Feuerwerkes.