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Feuerwehr
Kasteler Wehr blickt auf relativ ruhiges Jahr zurück

Abschluss der Brandschutzerziehung: Ralf Klasen brachte erneut Kindern Wissenswertes über das Thema Feuer bei. Er erklärte, wie sich ein Brand vermeiden lässt und wie man sich vor Flammen schützen kann.
Abschluss der Brandschutzerziehung: Ralf Klasen brachte erneut Kindern Wissenswertes über das Thema Feuer bei. Er erklärte, wie sich ein Brand vermeiden lässt und wie man sich vor Flammen schützen kann. FOTO: Manfred Koch
Kastel. 20 Übungen und Schulungen standen 2017 auf dem Dienstplan der Feuerwehr Kastel; parallel waren sieben Einsätze abzuarbeiten: drei Brandeinsätze, drei technische Hilfeleistungen sowie die Sicherung und Begleitung des Martinszugs. „Ein relativ ruhiges Einsatzjahr“, resümierte Löschbezirksführer Björn Schorr in der Jahreshauptversammlung. Viel Zeit wurde in Aus- und Fortbildung investiert: Unter anderem schlossen Beatrice Schorr, Marc Finkler und Nikolai Schmitt ihre Ausbildung zum Truppführer ab. Ralf Klasen war als Brandschutzerzieher in der Kindertagesstätte tätig.

20 Übungen und Schulungen standen 2017 auf dem Dienstplan der Feuerwehr Kastel; parallel waren sieben Einsätze abzuarbeiten: drei Brandeinsätze, drei technische Hilfeleistungen sowie die Sicherung und Begleitung des Martinszugs. „Ein relativ ruhiges Einsatzjahr“, resümierte Löschbezirksführer Björn Schorr in der Jahreshauptversammlung. Viel Zeit wurde in Aus- und Fortbildung investiert: Unter anderem schlossen Beatrice Schorr, Marc Finkler und Nikolai Schmitt ihre Ausbildung zum Truppführer ab. Ralf Klasen war als Brandschutzerzieher in der Kindertagesstätte tätig.


Der Löschbezirk Kastel verfügt über 17 Atemschutzgeräteträger. 2017 fanden sieben Übungen unter Atemschutz statt. In zwei Einsätzen war gleichfalls Atemschutz erforderlich, so der stellvertretende Löschbezirksführer Sebastian Meyer.

Marc Finkler berichtete von den Aktivitäten der Jugendfeuerwehrgruppe. 2017 standen 17 Übungen und Schulungen auf dem Dienstplan. Wie gewohnt, beteiligten sich die Jugendlichen an der Aktion „Saarland picobello“ und organisierten die Tombola anlässlich der Martinsfeier. Bei der  Christbaumsammelaktion wurden mehr als 140 Bäume auf Hänger verladen und in der nahe gelegenen Deponie vorschriftsmäßig entsorgt. Bürgermeister  Franz Josef Barth, Ortsvorsteher Magnus Jung und Gemeindewehrführer Frank Feid bescheinigten dem Löschbezirk, hervorragend aufgestellt zu sein. „Auch ihren Beitrag zu einer intakten Dorfgemeinschaft leistet unsere Feuerwehr, wann immer sie gebraucht wird“, fügte der Ortsvorsteher hinzu. Im laufenden Jahr wird sich der Löschbezirk wieder am Dorffest beteiligen, das vom 6. bis 8. Juli stattfindet.  Nach mehrjähriger Pause gibt es am 11. Februar eine Neuauflage des Feuerwehrballs im Gerätehaus.