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Großes Kaliber und große Erfolge für Nonnweilers Schützen

Nonnweiler. Wie in den vergangenen Jahren haben die Schützen der Großkaliber-Gruppe Nordsaar auch 2009 auf Bundes- und Landesebene für Furore gesorgt. Der kleine Verein aus Nonnweiler ist dem rheinland-pfälzischen Landesverband des "Bundes Deutscher Sportschützen" angegliedert - und feierte in den vergangenen Jahren bereits beachtliche Erfolge

Nonnweiler. Wie in den vergangenen Jahren haben die Schützen der Großkaliber-Gruppe Nordsaar auch 2009 auf Bundes- und Landesebene für Furore gesorgt. Der kleine Verein aus Nonnweiler ist dem rheinland-pfälzischen Landesverband des "Bundes Deutscher Sportschützen" angegliedert - und feierte in den vergangenen Jahren bereits beachtliche Erfolge. Das Jahre 2009 sei eines der besten seit Bestehen des Vereins gewesen, sagte der Vorsitzende Helmut Quinten.Zehn Schützen nahmen an der Landesmeisterschaft teil. Acht von ihnen holten Medaillen: 14 Mal Gold, 13 Mal Silber und drei Mal Bronze. Stefanie Schmitt (Bierfeld), eine sehr talentierte Nachwuchsschützin, erreichte sogar gleich vier Mal den ersten Platz. Berthold Lieschke (Steinberg) belegte drei Mal Rang eins. Klaus Thömmes (Bierfeld) wurde zwei Mal Meister und belegte drei Mal den zweiten Platz. Ebenfalls ein sehr talentierter Nachwuchsschütze ist Stefan Lieschke - er belegte zwei Mal den zweiten und ein Mal den ersten Platz. Hans-Georg Noll (Braunshausen) wurde einmal Meister, zwei Mal Vizemeister sowie drei Mal Dritter. Marco Schneider und Helmut Quinten (Otzenhausen) erreichten jeweils einmal den ersten und einmal den zweiten Platz, Oskar Kopp (Primstal) wurde fünf Mal Vizemeister.Neun Schützen qualifizierten sich aufgrund ihrer Ergebnisse für die deutsche Meisterschaft. Erfolgreichste Teilnehmer dort waren erneut Klaus Thömmes und seine Tochter Stefanie. Beide holten je vier Mal Bronze. Berthold Lieschke erreichte die Plätze vier, fünf und zehn, Helmut Quinten belegte einen sechsten Platz. Weitere Teilnehmer waren Stefan Lieschke, Ralf Klasen, Oskar Kopp, Gottfried Koster und Hans Georg Noll. red