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Sternsinger
Gottes Segen in die Häuser getragen

Die Sitzerather Sternsinger sammelten fast 1270 für notleidende Kinder.
Die Sitzerather Sternsinger sammelten fast 1270 für notleidende Kinder. FOTO: Sandra Schunk
Sitzerath (. ) Die Sternsinger der Pfarrei Sitzerath brachten in den Gewändern der Heiligen Drei Könige mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ Gottes Segen von Haus zu Haus. Die Jungen und Mädchen haben dabei einen Betrag von 1268,63 Euro für notleidende Kinder in der Welt gesammelt. Das Beispielland für die segensreiche Hilfe der Sternsinger war dieses Mal Indien. Das Motto lautete: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“ – in Indien und weltweit. Von red

) Die Sternsinger der Pfarrei Sitzerath brachten in den Gewändern der Heiligen Drei Könige mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+18“ Gottes Segen von Haus zu Haus. Die Jungen und Mädchen haben dabei einen Betrag von 1268,63 Euro für notleidende Kinder in der Welt gesammelt. Das Beispielland für die segensreiche Hilfe der Sternsinger war dieses Mal Indien. Das Motto lautete: „Gemeinsam gegen Kinderarbeit“ – in Indien und weltweit.



In Indien arbeiten rund 60 Millionen Kinder. Die meisten tun dies nicht freiwillig, viele werden ausgebeutet und missbraucht. Die Folgen sind verheerend. Schutz, gesunde Entwicklung, Bildung und Spiel werden ihnen vorenthalten.

Mit den Spenden setzen sich die Projektpartner der Sternsinger in Indien und weltweit ein. Sie bieten arbeitenden Kindern geschützte Räume, in denen sie lernen und sich erholen können. Die Projektpartner unterrichten die Kinder, bilden sie aus und helfen dabei, die Lebensumstände armer Familien zu verbessern.