| 20:49 Uhr

Feuerwehr
Wehrleute lernten die Rettungsarbeit unter Atemschutz

Auch der mühselige Gang auf die Drehleiter wird beim Atemschutzgeräteträgerlehrgang geübt.
Auch der mühselige Gang auf die Drehleiter wird beim Atemschutzgeräteträgerlehrgang geübt. FOTO: Daniel Gisch
Wolfersweiler. Der Atemschutz gewinnt bei den Feuerwehren mehr und mehr an Bedeutung. Bereits bei einem kleinen Fahrzeugbrand entstehen durch die Vielzahl der verbauten Kunststoffe solch große Mengen giftiger Rauchgase, die ein Eingreifen ohne entsprechenden Schutz fast nicht mehr ermöglichen, ohne die Gesundheit zu gefährden. Um fit für solche Einsätze unter Atemschutz zu sein, bedarf es regelmäßigen Übungen und einem Gesundheitscheck, der spätestens alle drei Jahre bei einem Facharzt durchgeführt werden muss.

Der Atemschutz gewinnt bei den Feuerwehren mehr und mehr an Bedeutung. Bereits bei einem kleinen Fahrzeugbrand entstehen durch die Vielzahl der verbauten Kunststoffe solch große Mengen giftiger Rauchgase, die ein Eingreifen ohne entsprechenden Schutz fast nicht mehr ermöglichen, ohne die Gesundheit zu gefährden. Um fit für solche Einsätze unter Atemschutz zu sein, bedarf es regelmäßigen Übungen und einem Gesundheitscheck, der spätestens alle drei Jahre bei einem Facharzt durchgeführt werden muss.


Um weitere Feuerwehrleute für das Tragen von Atemschutzgeräten zu befähigen, fand im Feuerwehrgerätehaus in Wolfersweiler wieder ein Atemschutzgeräteträgerlehrgang  statt. Insgesamt 13 Feuerwehrangehörige nutzten die Chance, an diesem 25-stündigen Lehrgangsprogramm teilzunehmen. Auf dem standen unter anderem Gewöhnungsübungen mit Kriechtunnel und das Besteigen von Leitern mit einem Atemschutzgerät.

Zum Abschluss besuchte die Gruppe die Atemschutzübungsstrecke in Ottweiler.



Mit Atemschutz ist jede Art der Bewegung beschwerlich. Das erfordert große körperliche Fitness.
Mit Atemschutz ist jede Art der Bewegung beschwerlich. Das erfordert große körperliche Fitness. FOTO: Daniel Gisch