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Begegnung
Waisenheime mit Spenden unterstützen

Pater Franklin (rechts) und Pater Valerio an ihrer Wirkungsstätte in den Waisenheimen Indiens. Dort kommen die Geldspenden unmittelbar an.
Pater Franklin (rechts) und Pater Valerio an ihrer Wirkungsstätte in den Waisenheimen Indiens. Dort kommen die Geldspenden unmittelbar an. FOTO: Pilar Fathers
Hoppstädten-Weiersbach/Nohfelden. Pater Franklin und dessen Begleiter Pater Valerio sind aktiv in der Indienhilfe. Ihre Arbeit stellen sie vor bei einem Begegnungsnachmittag. Von red

(red) Zu einem Begegnungsnachmittag mit Pater Franklin und dessen Begleiter Pater Valerio lädt am Sonntag, 18. März, die Indienhilfe Obere Nahe. Sie unterstützt mit ihren Spendengeldern die Projekte der Pilar Fathers in Bhopal und Kalkutta. Diese sind in unserer Region durch den Geistlichen Pater Franklin Rodrigues, der regelmäßig an der Oberen Nahe zu Gast ist, bekannt. In diesem Jahr besucht er den Verein vom 12. bis 19. März.


Gemeinsam werden wieder einige Schulen im Kreis Birkenfeld und der Gemeinde Nohfelden besucht, wo der Pater von seiner Arbeit in Indien berichten wird. Er bringt die Teilnehmer auf den neusten Stand, wie es um die Waisenheime steht, die mit Hilfe der Spendengelder der Indienhilfe finanziert werden. Außerdem gibt er Einblick in die Armenspeisung in Kalkutta, wo er und seine Brüder den Obdachlosen warme Mahlzeiten sowie eine medizinische Versorgung ermöglichen.

Beim Begegnungsnachmittag werden die Patres mit Fotos aus Indien berichten, wie die Spendengelder eingesetzt werden. Die Gäste haben Gelegenheit, sich mit Pater Franklin und Pater Valerio auszutauschen. Los geht es um 14 Uhr im Teamraum der Feuerwehr am Gemeindezentrum in Hoppstädten. Außerdem wird das neue Buch über Franklins Lebenswerk zum Kauf angeboten. Im Buch „Pater Franklin Rodrigues – eine Vision, eine Mission, ein Leben“ beschreibt Simone Fischer einen Mann, der den Kindern der Ärmsten in Indien ein Leben jenseits der Slums ermöglicht. Durch medizinische Versorgung und Projekte zur Armutsbekämpfung habe er mehr als 30 000 Menschen geholfen.



Pater Franklins erläutert den Stand der Projekte.
Pater Franklins erläutert den Stand der Projekte. FOTO: Dominik Werle