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Sternsinger
Sternsinger sammeln Spenden für Kinder in Not

 Die jungen Könige aus dem Morgenland bereiteten sich auf ihren großen Auftritt vor. Zuvor fand die Segnung der Sternsinger beim Aussendungsgottesdienst in Marpingen statt.
Die jungen Könige aus dem Morgenland bereiteten sich auf ihren großen Auftritt vor. Zuvor fand die Segnung der Sternsinger beim Aussendungsgottesdienst in Marpingen statt. FOTO: Heribert Schmitt
Gonnesweiler/Marpingen.   Drei Generationen haben auch dieses Jahr die Sternsinger-aktion in Gonnesweiler unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“ unterstützt. Wie eine der Organisatorinnen mitteilt, wurden sechs Gruppen von Sternsingern unterschiedlichen Alters von der Pfarrkirche Heilig Geist in Gonnesweiler ausgesandt, um für die armen und behinderten Kinder in Peru Geld zu sammeln. Von red

Insgesamt kam ein Betrag in Höhe von 1671,33 Euro zusammen. Kinder, Jugendliche, Erwachsene, sowie ein Urlaubskind mit seiner Mutter aus dem Ferienpark am Bostalsee unterstützten die Aktion, sodass insgesamt mehr als 25 Sternsinger unterwegs waren. Im Anschluss haben alle gemeinsam zu Mittag gegessen. Ehrenamtliche Helfer haben laut Mitteilung die Mahlzeit zubereitet.


Auch in der Gemeinde Marpingen gingen die Sternsinger von Haus zu Haus. „Super motiviert durch die Aussendungsgottesdienste in den drei Pfarrkirchen und der Johanneskapelle zogen die 180 Sternsinger durch die Straßen“, sagte Heribert Schmitt von der Pfarreiengemeinschaft. Sie wurden von zahlreichen Begleitpersonen unterstützt. Die Kinder und Jugendlichen brachten den Segen Gottes von Haus zu Haus und sammelten Spenden für notleidende Kinder in der Welt. Sie seien freundlich empfangen worden und hätten reichlich Spenden bekommen. Das Zwischenergebnis am Sonntag belief sich auf rund 21 000 Euro. Pastor Volker Teklik war voll des Lobes. es sagte: „Es ist einfach toll, dass wir trotz der immer schwächeren Jahrgänge, mit unserer Sternsinger-
aktion alle Häuser in der Gemeinde Marpingen besuchen können.“