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Lesestationen, die auch Tatorte hätten sein können

22 Wanderer lauschten gebannt dem Krimi-Autor. Foto: Hans-Peter Lorang
22 Wanderer lauschten gebannt dem Krimi-Autor. Foto: Hans-Peter Lorang FOTO: Hans-Peter Lorang
Erbeskopf. Großen Zuspruch fand die Veranstaltung des Hunsrückhauses mit Krimiautor Hans-Peter Lorang in der Vollmondnacht am 13. Juni. red

22 Wanderer ließen sich vom Unglücksdatum nicht abschrecken und begleiteten den Neuhüttener auf seiner Wanderung am Erbeskopf.

Neben Gedichten gab es vor allem Kurzkrimis an Orten, die auch der Tatort hätten sein können. Unter dem Motto "Mordsdelikte unter dem Erbeskopf" erlebten die Teilnehmer eine Autorenlesung der besonderen Art. An schönen Verweilpunkten nutzte der Autor den stimmungsvollen Sonnenuntergang zu Vorträgen aus seinem Büchlein "Hochwälder Heimatverse". Mit zur Mondnacht passenden Passagen aus den Bänden seiner Hochwälder Kurzkrimiserie sorgte Lorang für spannende und kurzweilige Unterhaltung. Ein Buchpreis, der als Gewinn eines Quiz' winkte, sorgte für zusätzliche Spannung. Im Schein ihrer Taschenlampen erfuhren die Krimi- und Wanderfans nach knapp zwei Stunden die Auflösung.

Eine weitere Mondscheinkrimiwanderung ist Sonntag, 10. August, geplant. Anmeldungen: E-Mail: info@hunsrueckhaus.de oder Tel. (0 65 04) 778.

hunsrueckhaus.de

lorang.de



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