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Arbeiten an Kreisel und Brücke laufen auf Hochtouren

Lückenschluss: Stahlbetonplatten werden auf der neuen Brücke verlegt. Foto: B&K
Lückenschluss: Stahlbetonplatten werden auf der neuen Brücke verlegt. Foto: B&K FOTO: B&K
Türkismühle. Seit Beginn der Sommerferien geht es beim Neubau des ÖPNV-Verknüpfungspunkts am Bahnhof Türkismühle weiter voran. Große Fortschritte sind erkennbar. Der Bau des Kreisverkehrsplatzes in der Einmündung der Trierer Straße in die Saarbrücker Straße startete. Die Baustelle ist eingerichtet, Umleitungen sind ausgeschildert, die Asphaltfräsarbeiten laufen. Leerrohre für die Beleuchtung sowie die ersten Einläufe für die Straßenentwässerungsanlage sind bereits eingebaut. Nächste Arbeitsschritte sind dann die Sanierung der Decke der Söterbachbrücke und der Einbau von Bordsteinen und Rinnenplatten. Melanie Mai

Seit Beginn der Sommerferien geht es beim Neubau des ÖPNV-Verknüpfungspunkts am Bahnhof Türkismühle weiter voran. Große Fortschritte sind erkennbar. Der Bau des Kreisverkehrsplatzes in der Einmündung der Trierer Straße in die Saarbrücker Straße startete. Die Baustelle ist eingerichtet, Umleitungen sind ausgeschildert, die Asphaltfräsarbeiten laufen. Leerrohre für die Beleuchtung sowie die ersten Einläufe für die Straßenentwässerungsanlage sind bereits eingebaut. Nächste Arbeitsschritte sind dann die Sanierung der Decke der Söterbachbrücke und der Einbau von Bordsteinen und Rinnenplatten.


Auch die Nahebrücke als Zufahrt vom neuen Kreisverkehr auf den Busbahnhof macht sichtbare Fortschritte. Die sieben Hauptträger wurden bereits vor den Ferien verlegt. Zurzeit werden die Zwischenräume mit Stahlbetonplatten geschlossen, bevor mit den umfangreichen Armierungsarbeiten (Verstärkung der Brücke) begonnen werden kann. "Das Betonieren der Brückenplatte wird in einigen Wochen sicherlich ein Highlight werden", vermutet Andreas Rink vom Bauamt der Gemeinde Nohfelden.

Auf dem zukünftigen Zentralen Omnibusbahnhof wurde zwischenzeitlich die Mittelinsel fertiggestellt. Auf der Bahnseite sind die Busbuchten nach der Montage der Busbordsteine gut erkennbar. Die ersten Verbundsteine sind verlegt. Weithin sichtbar ist die Überdachung der ersten drei Bussteige. Unmittelbar darunter wurden die Stützenkonstruktionen der Windschutzelemente montiert. Auch die Fundamente der drei Wartehäuschen sind fertiggestellt. Die Gesamtmaßnahme befindet sich nach wie vor sowohl im kalkulierten Kostenrahmen, als auch im vorgesehenen Zeitplan, sagt Rink.