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Bürgermeisterwahl Namborn 2018
Was wäre wenn . . . Sie Bürgermeister in Namborn wären?

Die Stärke von Namborn sehe ich darin, dass . . . Von Thorsten Grim

wir eine attraktive Wohngemeinde sind, mit zehn wunderschön gelegenen Ortschaften in der Natur, mit dem Schmugglerpfad als tollem Premiumwanderweg und dem touristischen Ausflugsziel Liebenburg.


Wenn ich Bürgermeister werde, ist die erste Aufgabe, der ich mich widme, . . .



die Gemeinschaft der Ortsvorsteher zu verbessern.

Macht bedeutet für mich, . . .

dass man die absolute Mehrheit hat und machen kann, was man will. Und das gefällt mir nicht. Macht sollte man nie ausnutzen. Mir gefällt, wenn kleinere gleichstarke Gruppen agieren und man sich austauscht und argumentiert und dann gemeinsam zu einem Entschluss kommt.

Meine Stärke ist es, . . .

anständig mit Menschen umzugehen und sie gemeinschaftlich zusammenzuführen. Und authentisch zu sein.

Als Schwäche würde ich bezeichnen, . . .

dass ich oft damit warte, Sachen anzugehen, und mir damit selbst Druck mache. Aber in einem gewissen Sinne brauche ich das auch. Meine Frau ist zum Glück das genaue Gegenteil.

Mein Vorbild als Politiker ist . . .

Willy Brandt, weil er die Menschen zusammengeführt und auch Sachen aus- und angesprochen hat, an die sich vor ihm niemand heran getraut hat.

Wenn ich einen Tag lang Bundeskanzler wäre, würde ich . . .

auch an die einfachsten Menschen denken. An die, die Jahre und Jahrzehnte für uns gearbeitet haben, und dafür eine viel zu geringe Rente beziehen. Denn die vergisst man gerne.

Meine Lebensphilosophie lautet, . . .

Leben und leben lassen.

Lachen kann ich über . . .

meine Kinder. Wenn die Frage lauten würde, mit wem ich gerne und oft lache, dann würde ich meine Frau nennen, die ich als seelenverwandt bezeichnen würde.

Zur Weißglut bringt mich, . . .

ein unangebrachter Ton meines Gegenübers und generell. Und wenn sich Leute nur nach außen hin politisch profilieren und darstellen wollen.

Meine Gegenkandidaten...

dazu kann ich nur sagen, dass ich  Konrad Haßdenteufel als Mensch freundschaftlich verbunden bin. Und das wird auch so bleiben, egal, wie die Wahl ausgeht. Judith Jung finde ich sympathisch, kenne sie aber nicht näher.