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| 20:08 Uhr

Musik im Zeichen der Freundschaft

Fünf Chöre gaben sich ein Stelldichein in der Namborner Pfarrkirche. Foto: SZ
Fünf Chöre gaben sich ein Stelldichein in der Namborner Pfarrkirche. Foto: SZ
Namborn. "Freundschaft ist wie ein Diamant" war das Motiv eines Konzertes, das fünf Chöre, dirigiert von Konrad Ludwig, in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Namborn gestalteten. Das Konzert gliederte sich in vier Teile: Verlangen, Hoffnung, Wünsche, Sehnsucht; was ist wichtig im Leben; Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt, Friede sowie Freude, Lob und Dank

Namborn. "Freundschaft ist wie ein Diamant" war das Motiv eines Konzertes, das fünf Chöre, dirigiert von Konrad Ludwig, in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Namborn gestalteten. Das Konzert gliederte sich in vier Teile: Verlangen, Hoffnung, Wünsche, Sehnsucht; was ist wichtig im Leben; Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt, Friede sowie Freude, Lob und Dank. Entsprechend wurden Gospels, kirchliche und volkstümliche Lieder gesungen. Die Sänger überzeugten mit Feinheit, Dynamik und Ausdruck und bekamen von den Besuchern viel Beifall. Gemeinsam eröffneten sie das Konzert mit "Freundschaft", einem Titel der "Schürzenjäger", nach einer Melodie von Konrad Ludwig, der auch als Solosänger auftrat. Der Männergesangverein "MGV" Liederkranz Gonnesweiler und der Gesangverein (GV) Friede Steinberg-Deckenhardt eröffneten ihre Beiträge mit "Frühlingserwachen", dem russischen Volkslied "Weit gehen die Gedanken" und "Der Wanderer". Die Kirchenchöre Cäcilia von Furschweiler und Namborn taten es mit "Von Fern klingt leise eine Melodie", "Ein Tag in deinem Leben" und dem irischen Segensspruch "Gottes Macht erhalte Dich". Der Namborner Chor Aktuell begeisterte mit einem Memory aus dem Musical "Cats", "Die Rose" und dem Spiritual "Oh freedom", "Swing low", nach einer Bearbeitung von Konrad Ludwig und "Rock my soul". Mit "Vater unser" (Hanne Haller) trugen die Kirchenchöre und "Aktuell" ein zeitkritisches Lied vor, das den Sinn des Lebens hinterfragte. Zwischen diesen Liedbeiträgen erklang immer wieder gemeinsam der Song "Freundschaft ist wie ein Diamant". Zum Schluss traten die fünf Chöre mit über hundert Sänger gemeinsam auf und brachten zunächst "Groß ist dein Name" zu Gehör. Beim "Vater unser", ebenfalls Gotthilf Fischer, einem feinfühligen Männersatz über einem siebenstimmigen gemeinsamen Satz und einem ruhigen Männer- und Frauenpart klang abschließend wuchtig "Du unser großer Gott". Die Zuhörer waren von den Darbietungen begeistert, bekamen ihre geforderte Zugabe und beim Auszug aus der Kirche verteilten die Sänger Steinchen als Diamant der Freundschaft. se