Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 20:19 Uhr

Motocross in Niederwürzbach: Veteranen geben Gas

Niederwürzbach. Am Wochenende geht es in der Niederwürzbacher Lettkaul wieder rund. Besonderer Höhepunkt beim Motocross-Rennen wird in diesem Jahr das Rennen der Seitenwagen im Rahmen des Veteranen-Cups sein. Am Samstag, 30. Mai, steht den ganzen Tag über freies und Pflichttraining auf dem Programm

Niederwürzbach. Am Wochenende geht es in der Niederwürzbacher Lettkaul wieder rund. Besonderer Höhepunkt beim Motocross-Rennen wird in diesem Jahr das Rennen der Seitenwagen im Rahmen des Veteranen-Cups sein. Am Samstag, 30. Mai, steht den ganzen Tag über freies und Pflichttraining auf dem Programm. Am Pfingstsonntag ab 14 Uhr (nicht wie sonst am Pfingstmontag) werden dann die großen Rennen gefahren. Gegen 16.15 Uhr fällt schließlich die Startflagge für den letzten Wertungslauf im Veteranen-Cup. Startberechtigt sind alle Motocross-Gespanne bis einschließlich Baujahr 1985. Alle Zweizylinder-Viertaktmotoren müssen luftgekühlt sein und dürfen einen Hubraum bis höchstens 1000 Kubikzentimeter haben. Dirk Prill aus Nürnbrecht, der die Serie ins Leben rief, sagt: "Keiner von uns will mehr Weltmeister werden, der Spaß steht im Vordergrund." Also Spaßrennen? "Auf gar keinen Fall", gibt Prill zurück. "Wir sind über 100 Freunde - aber nur bis zum Startgatter. Ab dann wird um jeden Zentimeter gekämpft", unterstreicht Prill. "Wir fahren fair, aber durchaus auch hart", so seine Erfahrung. Ob er allerdings in Niederwürzbach dabei sein kann, entscheidet erst der Arzt: "Ich bin letztes Wochenende bei einem Nachtcross übelst abgestiegen. Ich weiß noch nicht, ob mir der Arzt grünes Licht gibt." Das Durchschnittsalter der Gespann-Piloten liegt so knapp über 50 Jahren, man hält sich mit Laufen, Krafttraining oder ähnlichen Ausdauer-Sportarten fit. Die Zuschauer dürfen sich also auf packende Rennen einstellen. red