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Handball
Trainer Hartz sieht die Moskitos auf gutem Weg

Jürgen Hartz.
Jürgen Hartz. FOTO: Christian Wulf / Horst Klos
Marpingen. Mit einem Heimsieg über Aufsteiger DJK/MJC Trier II will Handball-Oberligist HSG Marpingen-Alsweiler an diesem Samstag, 20 Uhr, in der Marpinger Sporthalle seine Erfolgsserie ausbauen. Zuletzt hatten vier deutliche Erfolge am Stück die Moskitos mit 18:10 Punkten als bestes Saarteam auf Platz vier der Tabelle gehievt. „Das wollen wir bis zum Saisonende beibehalten“, gibt Trainer Jürgen Hartz als Ziel aus. Von Frank Faber

Mit einem Heimsieg über Aufsteiger DJK/MJC Trier II will Handball-Oberligist HSG Marpingen-Alsweiler an diesem Samstag, 20 Uhr, in der Marpinger Sporthalle seine Erfolgsserie ausbauen. Zuletzt hatten vier deutliche Erfolge am Stück die Moskitos mit 18:10 Punkten als bestes Saarteam auf Platz vier der Tabelle gehievt. „Das wollen wir bis zum Saisonende beibehalten“, gibt Trainer Jürgen Hartz als Ziel aus.



Zur gleichen Zeit des Vorjahres standen lediglich elf Pünktchen auf dem Konto. „Die Mannschaft hat sich individuell und im taktischen Bereich weiterentwickelt, dadurch tun wir uns etwas leichter“, begründet der Übungsleiter die Steigerung.

Bei der 21:30-Packung im Hinspiel in Trier fanden die Moskitos dagegen überhaupt nicht in die Partie. „Weil wir den Gegner stark gemacht haben“, blickt Hartz zurück. Das will die HSG in eigener Halle gegen den seit fünf Begegnungen punktlosen Drittletzten (6:22 Zähler) wieder gerade rücken. „Gegen alle Mannschaften, die in der Tabelle hinter uns stehen, müssen wir punkten“, nimmt Hartz seine Spielerinnen in die Pflicht.

Knacken müssten seine Akteurinnen zunächst die offensiv ausgerichtete Abwehrformation der Zweitliga-Reserve. „Wir sind mittlerweile im Angriff gefestigter, so dass wir mit den richtigen Lösungen die Deckung an den Schwachstellen angreifen können“, erklärt Hartz, der sein Team zwei Wochen im Training auf die Partie vorbereitet hat. „Wenn wir dann den richtigen Kampfgeist auf das Spielfeld bringen, sehe ich uns auf einem guten Weg“, sagt Hartz.