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| 20:33 Uhr

Jugendhilfe
Marpinger Jugendcafé wird dauerhaft gefördert

FOTO: Alisa Müller/ideeon gGmbH
Marpingen. () Man nehme ein Portion Jugendclub, vermische es mit einem guten Schuss Jugendsozialarbeit, gibt Betreuung hinzu und füllt alles in schicke Räume, die sich auch für Veranstaltungen eignen. Und heraus kommt das Projekt Schülercafé. 2015 wurde das Marpinger Jugend-Projekt sozusagen angerührt, das nun vom Landkreis St. Wendel als wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit eingestuft wurde.

„Das Café, das vom Jugendbüro der Gemeinde Marpingen in Trägerschaft der Ideeon gGmbH betrieben und organisiert wird ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle und Treffpunkt für Jugendliche der Gemeinde Marpingen und Schüler der nahen Gemeinschaftsschule“, heißt es in einer Mitteilung der Marpinger Gemeindeverwaltung. In dem Jugendcafé können Jugendliche ihre Freistunden verbringen, Hausaufgaben machen oder sich mit Lerngruppen treffen – aber auch kostenlos im Netz surfen, Entspannen, sich mit Freunden treffen, Spielen, Feiern und vieles mehr.

Betreut werden die Jugendlichen dabei immer von einem Mitarbeiter im Bundesfreiwilligendienst und dem Team des Jugendbüros Marpingen, das den Jugendlichen auch mit seiner sozialpädagogischen Kompetenz zur Seite steht. Nach Angaben der Gemeindeverwaltung ist das Jugendcafé ein sehr wichtiger Bestandteil der Jugendarbeit in der Gemeinde. Das sehen wohl auch die zuständigen Stellen beim Landkreis St. Wendel so, denn dessen Jugendhilfeausschuss hat das Projekt als ständigen Bestandteil im Bereich Jugendarbeit anerkannt und wird das Jugendcafé dauerhaft fördern. 7200 Euro erhält das Projekt bis 2021 jährlich vom Landkreis.

„Ich bin stolz darauf, dass wir in unserem Jugendbüro und im ganzen Bereich Jugendarbeit so engagierte Mitarbeiter und Helfer haben, die sich  für das Jugendcafé stark gemacht haben“, sagt der Marpinger Bürgermeister Volker Weber (SPD). „Mit unserem Jugendcafé erreichen wir die Jugendlichen in der Gemeinde und bieten ihnen eine Möglichkeit, sich mit Problemen an unser Jugendbüro zu wenden.“