Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 00:00 Uhr

Ein Spiel mit einem besonderen Reiz

Marpingen. Die 27:32-Niederlage bei Mainz 05 II soll nur ein Ausrutscher gewesen sein. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Marpingen-Alsweiler wollen mit einem Heimsieg über den Ligasechsten HSG Wittlich zurück in die Erfolgsspur. frf

Thorsten Hell, der Trainer der Oberliga-Handballerinnen der HSG Marpingen-Alsweiler, und seine Spielerinnen haben in der Trainingseinheit am Dienstag die 27:32-Niederlage beim FSV Mainz 05 II eingehend analysiert. Kurz darauf zuckte der gesamte Moskitos-Schwarm zusammen. Torhüterin Giulia Wilhelmi war umgeknickt. "Vermutlich ist es eine Bänderverletzung. Was genau es ist, steht noch nicht fest", sagte Hell. Wilhelmi wird für das Heimspiel des nach Pluspunkten aktuellen Tabellenzweiten gegen die HSG Wittlich (Samstag, 20 Uhr, Sporthalle Marpingen ) definitiv ausfallen.

"Das Spiel hat aufgrund der langjährigen Rivalität mit Wittlich seinen besonderen Reiz", sagt Hell. Betreut von Torwarttrainer Manfred Wegmann, hatten die Moskitos im Hinspiel durch den Treffer von Steffi Schreier in der Schluss-Sekunde einen hauchdünnen 23:22-Erfolg bejubelt. "Es wird wohl wieder so eng. Wittlich hat eine tolle Mannschaft, da müssen wir schon eine ganz starke Leistung abrufen, um das Spiel zu gewinnen", sagt der Übungsleiter.

Mit Nadja Zimmermann und Lisa Schenk bestimmen zwei ehemalige Akteurinnen des Bundesligisten Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern die strukturierten Abläufe im Spiel der Gäste. "Solche Spielerinnen auszuschalten, ist ein extra Motivationsschub für mein Team", sagt Hell. In den Übungseinheiten hat er die Intensität dementsprechend hochgeschraubt und an den Schwachpunkten aus dem Mainz-Spiel gearbeitet. Entscheidend ist für ihn, dass seine Akteurinnen im Angriff mit dem nötigen Selbstvertrauen zur Sache gehen: "Die Mannschaft will hinter Meister Bascharage den zweiten Platz behaupten. Dafür müssen wir die Punkte in eigener Halle holen.

Für die Saarlandliga-Handballer der HSG Nordsaar steht an diesem Sonntag um 20 Uhr die Auswärtspartie beim Elften TV Kirkel an. Von den drei Meisterschafts-Anwärtern hat die aktuell zweitplatzierte HSG (27:7 Punkte) die leichteste Aufgabe. Im Topspiel des Spieltags empfängt Tabellenführer HSG Völklingen (29:5 Punkte) bereits an diesem Samstag, 20 Uhr, den Dritten TuS Brotdorf (26:6 Punkte).