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Keine lästige Pflicht, sondern ein Privileg

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ARRAY(0x88baad0) FOTO: Robby Lorenz
Unsere Woche. Evelyn Schneider

Steuererhöhungen, kostspielige Großprojekte - nicht immer sind alle Bürger glücklich über das, was Kommunalpolitiker entscheiden. Aber nur der, der nichts tut, macht auch keine Fehler. Und so sollte Unzufriedenheit über die ein oder andere Entscheidung nicht dazu führen, dass die Wähler sich abwenden von der Politik, von dem Gestalten der Zukunft in der Heimat.

Denn wir haben das Glück, eine Stimme zu haben, wählen zu dürfen. Ein Privileg, für das Menschen in der Vergangenheit engagiert gekämpft haben. Ein Privileg, das noch immer nicht jedem Bürger auf der Welt gegeben ist. In den Vereinigten Arabischen Emiraten beispielsweise existiert kein Wahlrecht .

Und genau deshalb sollten wir, die wir eine Stimme haben, diese auch nutzen. Was soll ein Kreuz mehr oder weniger schon ausmachen, mag mancher denken. Doch was, wenn viele sich zurücklehnen und darauf warten, dass die anderen etwas tun? Es geht darum mitzuentscheiden, wer künftig das Gesicht der Stadt St. Wendel, der Gemeinde Oberthal und des Landkreises wird. Wer also Einfluss auf die Zukunft nehmen will, der muss diesen Sonntag Farbe bekennen und wählen gehen.