Wir möchten auf unserer Webseite Cookies und pseudonyme Analysetechniken auch unserer Dienstleister verwenden, um diesen Internetauftritt möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.

Außerdem möchten wir und unsere Dienstleister damit die Besuche auf unserer Webseite auswerten (Webtracking), um unsere Webseite optimal auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und um Ihnen auf unserer Webseite sowie auch auf Webseiten in verbundenen Werbenetzwerken möglichst interessante Angebote anzeigen zu können (Retargeting).

Wenn Sie dieses Banner anklicken bzw. bestätigen, erklären Sie sich damit jederzeit widerruflich einverstanden (Art. 6 Abs.1 a DSGVO).

Weitere Informationen, auch zu Ihrem jederzeitigen Widerrufsrecht, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

| 21:12 Uhr

Heimatkundler forschen vor Ort

Alsweiler. Mit verschiedenen Aktivitäten setzt der Verein für Heimatkunde Alsweiler in der nächsten Zeit die Erforschung des historischen Speiersch Hauses am Reitersberg fort. Unter der Leitung des Architekten und Vereinsmitglieds Bernd Brill trifft sich am Samstag, 9

Alsweiler. Mit verschiedenen Aktivitäten setzt der Verein für Heimatkunde Alsweiler in der nächsten Zeit die Erforschung des historischen Speiersch Hauses am Reitersberg fort. Unter der Leitung des Architekten und Vereinsmitglieds Bernd Brill trifft sich am Samstag, 9. Mai, um neun Uhr die Projektgruppe Speiersch Haus vor Ort an dem Gebäude zu einem neuen Einsatz, bei dem die detaillierte Untersuchung des Gebäudes wieder aufgenommen werden soll. Zu diesem Treffen sind nicht nur alle Vereinsmitglieder, sondern auch alle Bürger eingeladen, die sich für die Geschichte des Hauses und des Ortes interessieren und an diesem Vorhaben mitwirken wollen. Das Speiersch Haus war ebenso wie das benachbarte Hiwwelhaus in den verheerenden Kriegen des 17. Jahrhunderts offenbar zerstört und dann im Jahre 1734 wieder aufgebaut worden. Es diente lange als Zehntspeicher für die Feldfrüchte, die die Einwohner von Alsweiler damals als Abgaben an das Kloster Tholey zu entrichten hatten. Fachleute erwarten, dass die Untersuchung des Hauses interessante neue Erkenntnisse, nicht nur über das Gebäude selbst, sondern auch über die Geschichte des Dorfes zu Tage fördern könnte. Die Teilnehmer des Einsatzes am 9. Mai werden gebeten, in Arbeitskleidung zu kommen und geeignetes Werkzeug wie Hammer, Meißel, Baubeil, Schippe, Eimer oder Besen mitzubringen. Geplant sind auch Aufmaßarbeiten, zu denen Meterstab, Bleistift und Papier benötigt werden. Weitere Geräte sind vor Ort. Rückfragen nimmt Bernd Brill, Tel. (06851) 93 98 83 entgegen. Künftig will sich die Projektgruppe jeden ersten Samstag im Monat im Speiersch Haus treffen. red