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Nationalpark
Mit Rangern im Nationalpark unterwegs

Wildkatze im Schnee.
Wildkatze im Schnee. FOTO: Konrad Funk
Birkenfeld. Die Ranger des Nationalparks Hunsrück-Hochwald sind auch während der Feiertage im Einsatz und führen Besucher durchs Reservat und halten Vorträge.

(red) Das Nationalparkamt macht zwar eine Winterpause, Ranger- und Erlebnistouren gibt es aber zwischen den Jahren. Die Pressestelle in Birkenfeld teilt mit, das dieses vom 23.Dezember bis zum 7. Janaur geschlossen ist. Ab Montag, 8. Januar, sind die Nationalpark-Mitarbeiter wieder  da.



Auch während der Feiertage sind Veranstaltungen geplant  — mit Ausnahme von Heiligabend und Silvester. Von Dienstag bis Samstag, 25. bis 30. Dezember, jeweils  11.30 und 14 Uhr stehen Rangertreff & Rangerspaziergang am Hunsrückhaus auf dem Programm. Wildtiere, Moore und alte Buchenwälder sind  Themen aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Um Einzelbesuchern, Familien und Wanderern die Höhepunkte des noch jungen Nationalparks vorzustellen, gibt es täglich, außer montags, den „Rangertreff am Hunsrückhaus“. Ein Ranger hält jeweils um 11.30 Uhr einen bebilderten Vortrag. Um 14 Uhr können die Besucher bei einem „Rangerspaziergang“ die Umgebung des Hunsrückhauses in Begleitung des Rangers erkunden. Treffpunkt ist jeweils das Hunsrückhaus am Erbeskopf. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Gleiches gilt für dei „Gipfeltour“, die am Freitag, 29. Dezember, 14 Uhr beginnt. Vom Hunsrückhaus am Erbeskopf aus geht nach Angaben aus dem Nationalparkamt zu den Naturwaldparzellen Gottlob und Springenkopf. Diese zeigen schon jetzt, wie es in weiten Bereichen des Nationalparks einmal aussehen wird. Vorbei am Langbruch, einem typischen Hangmoor, führt der Weg zum höchsten Punkt des Nationalparks mit herrlichem Ausblick von der Aussichtsplattform Windklang. Treffpunkt ist am Hunsrückhaus am Erbeskopf. Die Tour mit Ranger dauert etwa zweieinhalb bis drei Stunde.