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Fotografie
Landschaftsgemälde aufs Foto gebannt

Eindrucksvolle Bilder aus Island zeigt der Fotoclub Tele Freisen.
Eindrucksvolle Bilder aus Island zeigt der Fotoclub Tele Freisen. FOTO: Gerhard Bolz
St. Wendel/Hasborn-Dautweiler. Der Fotoclub Tele Freisen zeigt im Februar im Landkreis St. Wendel Bilder in zwei Audiovisions-Schauen.

( Zwei Audiovisions-Schauen bietet der Fotoclub Tele Freisen im Februar im Landkreis St. Wendel an. Am Dienstag, 20. Februar, 20 Uhr, veranstaltet die Kolpingfamilie im Cusanushaus St. Wendel, direkt neben der Basilika, den 3. Audiovisionsabend mit Gerhard Bolz, Mitglied des Fotoclubs Tele Freisen. Er präsentiert in seiner digitalen, vertonten und mit Musik unterlegten Fotoschau „Island – Insel aus Feuer und Eis“ die Faszination des Landes: ein regelrechtes Landschaftsgemälde, komponiert aus vielen Grüntönen, dampfenden schwarzen Lavafeldern, blauen Lagunen, riesigen Gletscherfeldern, heißen Quellen, Geysiren, tosenden Wasserfällen und auf den nächsten Ausbruch lauernden Vulkanen. Die Besucher der Schau werden auch den gewaltigen Ausbruch des Vulkans unter dem Gletscher Eyafjalla vom Frühjahr 2010 miterleben können. Der Eintritt ist frei.


Am Sonntag, 25. Februar, 18 Uhr, veranstaltet die Gemeinde Tholey in Zusammenarbeit mit dem Fotoclub Tele Freisen in der Kulturhalle Hasborn erneut einen Audiovisions-Abend. Zwei digitale Fotoschauen werden auf einer Großleinwand präsentiert und mit Text- und Musikbeiträgen untermalt.

Den Auftakt bildet die Audiovision „Bhutan – Im Land des Feuerdrachens“. Clemens Arntz, Mitglied des Fotoclubs Tele Freisen, nimmt die Zuschauer mit in ein kleines Königreich im Himalaya, das eingezwängt liegt zwischen Indien, der Schutzmacht im Süden, und Tibet bzw. China im Norden. Die Reise mit Geländewagen und Reiseführer geht von Paro im Westen nach Trashigang im Osten und kreuzt viele Täler und Pässe bis auf eine Höhe von 4500 Meter.

In der Hauptschau des Abends präsentieren die Fotografen Michael Dorscheid, Gerhard Bolz und Wilfried Houy des Fotoclubs Tele Freisen ihre Audiovisions-Schau „Namibia – Im Land der Weite“. Die Fotografen bereisten unabhängig voneinander das ehemalige Deutsch-Südwestafrika, ein Land, das seinen urweltlichen Charakter zwischen den Wüsten Namib und Kalahari bewahrt hat. Vom Fishriver Canyon im Süden über die eindrucksvollen Dünen der Namib geht es zum Etosha-Nationalpark, einem Tierreservat so groß wie Holland. Zu sehen sind Begegnungen mit Löwen, Elefanten, Nashörnern und weiteren Wildtieren sowie Einblicke in die traditionelle Lebensweise der Ureinwohner. Auch Swakopmund und die Hauptstadt Windhoek, die beiden größten Städte des Landes, sind dabei. Einlass: 17.30 Uhr, Eintritt: drei Euro.