| 20:08 Uhr

Hoofer Hexen benennen ihren Ort um

Dieser Holzstapel ergab ein riesiges Hexenfeuer. Fotos: SZ
Dieser Holzstapel ergab ein riesiges Hexenfeuer. Fotos: SZ
Hoof/Schwarzerden. Toilettenpapier soweit das Auge reicht, Rasierschaum am Briefkasten oder Sachbeschädigungen - oft sind die Streiche in der Hexennacht weder originell noch lustig. Dass es auch anders geht, zeigen die Hexen von Hoof. Die haben ihren Ort kurzerhand umgetauft, in Doof. Und auch die Straußjugend Schwarzerden hat sich, wie so viele andere auch, ein Lob verdient

Hoof/Schwarzerden. Toilettenpapier soweit das Auge reicht, Rasierschaum am Briefkasten oder Sachbeschädigungen - oft sind die Streiche in der Hexennacht weder originell noch lustig. Dass es auch anders geht, zeigen die Hexen von Hoof. Die haben ihren Ort kurzerhand umgetauft, in Doof. Und auch die Straußjugend Schwarzerden hat sich, wie so viele andere auch, ein Lob verdient. Seit einigen Wochen trifft sie sich regelmäßig, um Holz beizufahren. Die Jungs und Mädels haben einen Turm von enormen 4,40 Metern Höhe errichtet, der dann in der Hexennacht abgebrannt wurde. Stellvertretend für alle Maifeuer veröffentlichen wir dieses Foto. Zahlreiche Schaulustige kamen nach Schwarzerden, um sich das riesige Feuer in der Hexennacht anzusehen. Die Freiwillige Feuerwehr überwachte das brenzlige Spektakel. red


Ein origineller Hexenscherz: Doof statt Hoof.
Ein origineller Hexenscherz: Doof statt Hoof.