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Freisen freut sich auf ein Wiedersehen und auf eine Rückkehr

Freisen. Ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten wartet auf die Volleyballerinnen des SSC Freisen . Der Regionalligist empfängt an diesem Samstag um 20 Uhr zum letzten Spiel des Jahres Eintracht Frankfurt in der Freisener Bruchwaldhalle. Philipp Semmler

Für die Hessinnen geht mit Franziska Hanning eine Spielerin ans Netz, die in der vergangenen Runde noch Trainingsgast beim SSC war. "Franziska hat im Rahmen ihres Studiums in Otzenhausen gearbeitet und deshalb bei uns trainiert", berichtet SCC-Trainerin Brigitte Schumacher. Die Übungsleiterin freut sich auf das Wiedersehen, schränkt aber augenzwinkernd ein. "Das ist natürlich auch ein Nachteil. Schließlich hat sie ja viele Informationen, wie wir spielen." Sportlich ist Hanning mit ihrem Team aber ohnehin in der Favoriten-Rolle. Denn Frankfurt ist Dritter in der Tabelle, Freisen liegt auf Rang acht. Trotzdem glaubt Schumacher, dass ihre Mädels dem Gegner Paroli bieten können. "Ich denke die Eintracht ist ein Team, das mit uns auf Augenhöhe ist."

Beim SSC kann Zuspielerin Leonie Dewes erstmals nach einigen Wochen Pause wieder eingreifen. Die Tochter von Trainerin Schumacher fehlte zuletzt wegen Knie-Problemen, jetzt feiert sie ihre Rückkehr. Ein Fragezeichen steht dagegen noch hinter Carolin Salzmann, die diese Woche wegen Erkrankung nicht trainieren konnte. Mit einem Sieg gegen die Eintracht könnte Freisen seinen Vorsprung vor den Abstiegsplätzen, der aktuell sechs Punkte beträgt, ausbauen.