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Freisen verzichtet auf Neuzugänge für die kommende Saison

Freisen. "Der Einsatz und der Wille haben gestimmt", sagt Klaus Schmitt, Trainer des Fußball-Landesligisten FC Freisen. "Aber am Ende hat es nicht zum Sieg gereicht." Mit 0:1 hatte seine Elf unter der Woche auf heimischem Platz das Nachholspiel gegen den TuS Steinbach verloren. Das Tor des Tages hatte Aljoscha Persch in der 55. Minute per Freistoß erzielt

Freisen. "Der Einsatz und der Wille haben gestimmt", sagt Klaus Schmitt, Trainer des Fußball-Landesligisten FC Freisen. "Aber am Ende hat es nicht zum Sieg gereicht." Mit 0:1 hatte seine Elf unter der Woche auf heimischem Platz das Nachholspiel gegen den TuS Steinbach verloren. Das Tor des Tages hatte Aljoscha Persch in der 55. Minute per Freistoß erzielt. "Insgesamt hat uns wahrscheinlich einfach ein bisschen die Erfahrung gefehlt", vermutet der FCF-Trainer. "Wir sind ja vom Altersschnitt her eine der jüngsten Mannschaften der Liga, während Steinbach eine gestandene Truppe mit guten Einzelspielern hat. Der TuS funktioniert als Team." Damit warnt Schmitt auch seine Trainer-Kollegen Nicola Lalla und Jochen Ernst vom VfL Primstal schon mal vor deren nächstem Gegner. Denn an diesem Sonntag will der VfL ab 15 Uhr bei der TuS seine Spitzenposition verteidigen. Eine schwierige Aufgabe. Doch zurück zu Freisen: Der FC empfängt am Sonntag um 15 Uhr den FC Landsweiler-Reden im heimischen Bruchwaldstadion. "Dieses Spiel wollen wir auf jeden Fall gewinnen", sagt Schmitt. Personell kann er aus dem Vollen schöpfen, denn bis auf René Maas sind alle Spieler fit. In Sachen Personalplanung für die kommende Spielzeit gibt es aus Freisen wenig Neues zu berichten - derzeit sind keine Neuverpflichtungen geplant. "Hinter ein oder zwei Spielern stehen momentan zwar noch Fragezeichen. Aber ich hoffe, dass wir die Mannschaft so zusammenhalten können. Dann wird es auch keine Zugänge geben. Mal abgesehen von den A-Jugendspielern, die in der kommenden Saison in den Aktivenkader wechseln." tog