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| 20:21 Uhr

Dorfgemeinschaft pflegt Brauchtum im Ort

Marth. Die Dorfgemeinschaft (DG) Marth entwickelte im vorigen Jahr wieder zahlreiche Aktivitäten und pflegte in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Straußjugend altes Brauchtum. Bei der Jahreshauptversammlung im Schulungsraum der Feuerwehr begrüßte der Vorsitzende Edgar Weyrich 30 Mitglieder. Er ließ die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren

Marth. Die Dorfgemeinschaft (DG) Marth entwickelte im vorigen Jahr wieder zahlreiche Aktivitäten und pflegte in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und der Straußjugend altes Brauchtum. Bei der Jahreshauptversammlung im Schulungsraum der Feuerwehr begrüßte der Vorsitzende Edgar Weyrich 30 Mitglieder. Er ließ die Ereignisse des vergangenen Jahres noch einmal Revue passieren. Der Verein zählt zurzeit 111 Mitglieder. Die DG belebte mit dem Osterfeuer auf dem Buberg ein altes Brauchtum mit der Feuerwehr, der Vereinsgemeinschaft Bubach und der protestantischen Kirchengemeinde Niederkirchen. Gemeinsam mit der Feuerwehr und der Straußjugend gestaltete die DG die Marthmer Kerb und stellte sich bei der Deutschlandrallye in den Dienst des ADAC. Das Brunnenfest vereinte die ganze Dorfgemeinschaft. Die Partnerschaft mit Marth im Eichsfeld wurde bei einem Besuch gefestigt. Eine Seniorengruppe besuchte die Großmetzgerei Braun. Eine Wanderung entlang der Banngrenzen wurde im Oktober durchgeführt und eine Nikolausfeier bei den Naturfreunden auf dem Buberg gestaltet. In diesem Jahr wird wieder ein Osterfeuer auf dem Buberg entzündet. Die Kirmes wird vom 7. bis 10. August gefeiert und eine Bannwanderung mit der Jagdgenossenschaft am 10. Oktober durchgeführt. Die Nikolausfeier für die Kinder findet am 6. Dezember statt. Heinz Ruppenthal organisiert noch eine Wanderung. Außerdem finden wieder Veranstaltungen für Kinder und Senioren statt. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Jürgen Guth informierte über den Planungsstand zum Bau der Grillhütte auf dem Kirmesplatz. Das 10. Freundschaftstreffen findet 2010 statt. kam