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Statistik
Statistiker fragen nach dem Verbleib des Geldes

St. Ingbert/Bliestal. „Wo bleibt mein Geld?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich die bundesweite Einkommens- und Verbraucherstatistik des Statistischen Bundesamtes. Alle fünf Jahre werden dazu private Haushalte zu ihren Einnahmen und Ausgaben befragt, zur Vermögensbildung, aber auch zur Ausstattung mit Gebrauchsgütern und zur Wohnsituation. Diese Erhebung in den Haushalten erfolgt dabei auf freiwilliger Basis.

„Wo bleibt mein Geld?“ Mit dieser Frage beschäftigt sich die bundesweite Einkommens- und Verbraucherstatistik des Statistischen Bundesamtes. Alle fünf Jahre werden dazu private Haushalte zu ihren Einnahmen und Ausgaben befragt, zur Vermögensbildung, aber auch zur Ausstattung mit Gebrauchsgütern und zur Wohnsituation. Diese Erhebung in den Haushalten erfolgt dabei auf freiwilliger Basis.


Das Statistische Landesamt sucht noch Haushalte im Saarland, die bei dieser Untersuchung mitmachen. Die teilnehmenden Haushalte führen drei Monate lang ein Haushaltsbuch, so das Amt. Besonders gesucht werden noch Haushalte von Alleinerziehenden, von Paaren ohne Kinder, selbstständigen Landwirten, selbstständigen Gewerbetreibenden und freiberuflich Tätigen, ebenso noch Haushalte mit einem oder mehreren Kindern mit einem Einkommen unter 1700 Euro. „Datenschutz und Geheimhaltung werden umfassend gewährleistet“, heißt es in einer Mitteilung des Statistischen Landesamtes. Für die Teilnahme an der Untersuchung erhalten die Haushalte eine kleine Anerkennung von mindestens 65 Euro.

Interessenten können sich an das Statistische Amt Saarland wenden unter der Telefonnummer (0681) 5 01 58 87 oder per E-Mail: EVS.Statistik@lzd.saarland.de.