St. Wendeler steckt in der Klemme: Finger in der Spülmaschine verhakt

St. Wendel. Hilferuf gestern, 18.30 Uhr, bei der Polizei: Ein St. Wendeler kommt aus seiner Spülmaschine nicht frei. Der Zeigefinger der linken Hand steckt zwischen den Stäben eines mit dem Gerät fest verbundenen Geschirrkorbes. Eine Streife fährt zu dem 47-Jährigen. Beamte borgen sich einen Bolzenschneider vom Nachbarn des Opfers, mit dem sie das Gitter zertrennen

St. Wendel. Hilferuf gestern, 18.30 Uhr, bei der Polizei: Ein St. Wendeler kommt aus seiner Spülmaschine nicht frei. Der Zeigefinger der linken Hand steckt zwischen den Stäben eines mit dem Gerät fest verbundenen Geschirrkorbes. Eine Streife fährt zu dem 47-Jährigen. Beamte borgen sich einen Bolzenschneider vom Nachbarn des Opfers, mit dem sie das Gitter zertrennen. Der Unglückliche muss zur Marienhausklinik in der Kreisstadt und wird dort ambulant versorgt, berichtet ein Ermittler. hgn

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