Zehn Jahre Gospelchor

Oberkirchen. Vor zehn Jahren wurde der Gospelchor Oberkirchen gegründet. Die 19 Sängerinnen und ein Sänger kommen aus sechs verschiedenen Orten. So etwa die Vorsitzende Simone Neise, die in Reichweiler wohnt. Und das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren. Jeden Donnerstagabend um 20 Uhr treffen sich die Chormitglieder zur Probe in der Bürgerstube in Oberkirchen

Oberkirchen. Vor zehn Jahren wurde der Gospelchor Oberkirchen gegründet. Die 19 Sängerinnen und ein Sänger kommen aus sechs verschiedenen Orten. So etwa die Vorsitzende Simone Neise, die in Reichweiler wohnt. Und das Durchschnittsalter liegt bei 42 Jahren. Jeden Donnerstagabend um 20 Uhr treffen sich die Chormitglieder zur Probe in der Bürgerstube in Oberkirchen. Nachwuchs sei hier herzlich willkommen, so die Vorsitzende Simone Neise. Zu ihrem Repertoire gehören Gospels, Pop und Evergreens. Auftritte sind vor allem bei Gottesdiensten an kirchlichen Feiertagen, bei Jubiläumsveranstaltungen von Vereinen und auf Hochzeiten und Familienfeiern.Auf der Generalversammlung des Gospelchors im Gasthaus Bürgerstube in Oberkirchen listet die Vorsitzende Simone Neise die Veranstaltungen und Auftritte des vergangenen Jahres auf. Erwähnenswert eine Kompaktprobe zur Stimmbildung mit dem bekannten italienischen Opernsänger Vinzenzo Di Rosa.

Der Höhepunkt 2011 wird das Konzert zur Feier des zehnjährigen Jubiläums am 15. Mai in der Kirche in Oberkirchen zusammen mit dem Schulchor der Grundschule und dem Chor der Musikschule Böshaar Kusel. Am 2. April ist der Gospelchor auf dem Kommers des Musikvereins Harmonie, am 7. Mai ist Kompaktprobe und am 13. Juni wird der Gottesdienst beim Motorradclub in Frauenberg gesanglich gestaltet. Im Dezember sind Konzerte in der Hospitalkapelle in St. Wendel und in der Kirche in Oberkirchen. kp

Auf einen Blick

Der Vorstand: Vorsitzende: Simone Neise, Stellvertreterin: Claudia Schnur, Kassiererin: Anja Jahke, Schriftführerin: Iris Böhme, Notenwart: Verena Schnur. Beisitzer: Kai Schmidt, Nathalie Kunz, Chorleiter: Manfred Schmitt. kp

Mehr von Saarbrücker Zeitung