Zauberhafter Seniorentag in Hoof

Hoof. Mit dem Zitat "Man hört nicht auf zu lachen, wenn man alt wird, aber man wird alt, wenn man aufhört zu lachen" begrüßte Ortsvorsteher Gernot Müller über 80 Besucher beim Seniorentag im Stadtteil Hoof. In der Tat gab es viel zu lachen, vor allem bei den Pointen der Zauberkunststücke von Markus Lenzen

Hoof. Mit dem Zitat "Man hört nicht auf zu lachen, wenn man alt wird, aber man wird alt, wenn man aufhört zu lachen" begrüßte Ortsvorsteher Gernot Müller über 80 Besucher beim Seniorentag im Stadtteil Hoof. In der Tat gab es viel zu lachen, vor allem bei den Pointen der Zauberkunststücke von Markus Lenzen. Die Stadtbeigeordnete Evelyn Pack las eine besinnliche Geschichte zum Nachdenken. Auch Pfarrer Stefan Werner sprach ein Grußwort. Bei Kaffee und Kuchen unterhielten sich die älteren Hoofer angeregt tauschten Erinnerungen aus. Der Landfrauenchor des mittleren Ostertals trug Lieder vor, musikalisch begleitet von Hanne Loch (Akkordeon), Erika Geiger (Keyboard) und Gudrun Schwamberger (Gitarre/ Mandoline). Froh stimmten die Besucher in die bekannten Lieder ein. Der Zauberer Markus Lenzen sorgte dann für die humorvollen Höhepunkte mit seinen erstaunlichen Zauberkunststücken. Er verblüffte immer wieder die Zuschauer mit seinen Tricks, ließ auch Besucher/ innen mitwirken, aber es kam ihm keiner auf die "Schliche". Mit viel Applaus wurde er verabschiedet wie auch der Landfrauenchor. Die ältesten Teilnehmer Alfred Drumm (89 Jahre) und Elfriede Schneider (85 Jahre) wurden mit einem Präsent ausgezeichnet. Müller dankte allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Der Obst- und Gartenbauverein hatte die Tische festlich geschmückt. Fleißige Helferinnen des DRK bedienten die Gäste. Auch AH-Frauen und Mitglieder des Ortsrates waren bei der Vorbereitung und Durchführung des Seniorentages im Einsatz. Ortsrätin Annette Fell kümmerte sich um die Kuchen. Martina Müller, Wiltrud Clemens und Annetraut Kling waren fürs Abendessen verantwortlich. Der Ortsvorsteher ließ die Aktivitäten des letzten Jahres noch einmal Revue passieren: Neujahrsempfang, Aktion Picobello und andere Ehrenamtseinsätze, Einweihung der neuen Ortseingangsschilder und des Bouleplatzes, Dorffest, Ehrung für Edgar vom Berg als Lebensretter, Jungbürgerversammlungen, Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft". Als wichtige Maßnahmen weitere Maßnahmen stellte er die Einrichtung eines Kultursaales und die Schaffung eines Haltepunktes der Ostertalbahn heraus. kam

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