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Wanderfreunde enttäuscht über abnehmendes Interesse

Wanderfreunde enttäuscht über abnehmendes Interesse

Namborn. Die Wanderfreunde Namborn hatten zu ihrer 37. Volkswanderung des Internationalen Volkssportverbandes (IVV) eingeladen, und etwa 1100 Wanderer nahmen daran teil. Das waren gegenüber 2007 um die 200 Personen weniger, stellte Susanne Jung vom Veranstalter etwas enttäuscht fest

Namborn. Die Wanderfreunde Namborn hatten zu ihrer 37. Volkswanderung des Internationalen Volkssportverbandes (IVV) eingeladen, und etwa 1100 Wanderer nahmen daran teil. Das waren gegenüber 2007 um die 200 Personen weniger, stellte Susanne Jung vom Veranstalter etwas enttäuscht fest. Die Gründe könnten darin liegen, dass zeitgleich eine Benefiz-Wanderung in Hasborn-Dautweiler stattfand und eine rückläufige Entwicklung bei solchen Veranstaltungen wegen der hohen Spritpreise zu beobachten ist, sagte Jung. Die Namborner Wanderung geht immer über zwei Tage. Samstags waren es diesmal 400 und sonntags 700 Teilnehmer. Zur Auswahl standen Sechs-, Zehn- und Zwanzig-Kilometer-Strecken. Bevorzugt wurde die kleinere Strecke. Insgesamt waren 103 Gruppen beteiligt. Die stärkste mit 44 Teilnehmern stellten die "Krummstiefel" aus Primstal, gefolgt von dem Team aus Reichweiler, das 37 Wanderer auf die Beine gebracht hatte. Platz drei dieser Wertung ging an Herschweiler-Peddersheim mit 34 Teilnehmern. Die zweitstärkste Gruppe aus dem Kreis St. Wendel waren die Wanderfreunde Berschweiler-Illtal, die 29 Leute an den Start geschickt hatten. Ihnen folgten die 24 "Stelzfüsse" aus St. Wendel. Einzelwanderer aus der Gemeinde Namborn gab es insgesamt 22. Auch aus den Nachbarländern Luxemburg und Frankreich waren einige Teilnehmer gekommen. Kontrollposten gab es insgesamt vier. Den Sanitätsdienst hatte der DRK-Ortsverein Namborn übernommen. Insgesamt hatten die gastgebenden Wanderfreunde Namborn um die 40 Helfer im Einsatz. se