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Viel Lob für engagierte Bürger

Viel Lob für engagierte Bürger

Güdesweiler. Engagierte Vereine und Bürger stellte Ortsvorsteher Norbert Rauber in den Mittelpunkt seiner Ansprache beim Neujahrsempfang im Gasthaus "Zum Flare". Was daraus werden kann, wenn viele anpacken, stellten, so Rauber, die Sportanlagen auf der ehemaligen Tennisanlage unter Beweis

Güdesweiler. Engagierte Vereine und Bürger stellte Ortsvorsteher Norbert Rauber in den Mittelpunkt seiner Ansprache beim Neujahrsempfang im Gasthaus "Zum Flare". Was daraus werden kann, wenn viele anpacken, stellten, so Rauber, die Sportanlagen auf der ehemaligen Tennisanlage unter Beweis. Als weiteres Beispiel nannte Rauber den Schützenverein, der rund 34 000 Euro in eine elektronische Schießanlage investiert hat und diese mit viel Eigenleistung im Schützenhaus einbaute. Anerkennung fand auch die Initiative der Sportfreunde für einen Kunstrasenplatz, der in diesem Jahr gebaut werden soll (wir berichteten). Bereichert worden sei das Angebot aber auch durch die Eröffnung des " Premium-Wanderwegs Rötelsteinpfad" mit Start und Ziel in Güdesweiler sowie durch die Einrichtung von zehn weiteren Krippenplätzen im kommunalen Kindergarten in Güdesweiler. Durch eine unternehmerische Initiative werde die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln im Dorf erhalten bleiben, freut sich der Ortsvorsteher über das Engagement der Familie Manfred und Juliane Johann. Geehrt wurden beim Neujahrsempfang zwei Männer für ihr persönliches Engagement. Rudi Will brachte sich von 1999 bis 2008 als kritisches und engagiertes Mitglied im Ortsrat ein. Lothar Kunz war eine der treibenden und gestaltenden Kräfte beim Umbau der Tennisplätze zur Multi-Sport-Anlage. Als Schwerpunkte der kommunalen Entwicklung in Güdesweiler, die man beherzt angehen wolle, nannte Rauber unter anderem die Erneuerung des Kinderspielplatzes am Kindergarten, die Erneuerung des Parkplatzes vor der Schützenhalle (ehemaliger Schulhof), die dringende Renovierung der Aussegnungshalle am Friedhof und die Erneuerung des Fahrbahnbelages der Labertsborner Straße. Ein Herzensanliegen sei die Erneuerung des Dorfbrunnens, der im vergangenen Sommer abgeschaltet werden musste. ww