Tiefenbach-Pfad Wandern auf dem Premiumweg

St Wendel · Das Deutsche Wanderinstitut hat die St. Wendeler Premiumwanderwege neu zertifiziert – Unterwegs mit Bürgermeister Klär auf dem Tiefenbach-Pfad.

 Gemeinsam unterwegs auf dem Tiefenbach-Pfad (von rechts): Bürgermeister Peter Klär, SZ-Redakteur Thorsten Grim, Umweltamt-Chef Tim Recktenwald und Redaktionshund Pancha Maria Grim.

Gemeinsam unterwegs auf dem Tiefenbach-Pfad (von rechts): Bürgermeister Peter Klär, SZ-Redakteur Thorsten Grim, Umweltamt-Chef Tim Recktenwald und Redaktionshund Pancha Maria Grim.

Foto: Bonenberger/Stadt St. Wendel

Ausgeprägte Kerbtäler, ein verwunschener Steinbruch, sehr abwechslungsreiche Wälder und tolle Aussichten prägen dieses Wandererlebnis. So steht es auf der Internetseite des Deutschen Wanderinstituts nachzulesen. Vorausgesetzt, man hat dort nach dem St. Wendeler Tiefenbach-Pfad gesucht – und ist (unkompliziert) fündig geworden. Weiter heißt es dort: Im Land des Heiligen Wendelinus sind Stille, Unberührtheit und magische Plätze wahre Markenzeichen. Und zum Schluss locke der Biergarten des Wendelinushofs die müden Wanderer an. Und das kann an dieser Stelle nur bestätigt werden. Denn die 15,3 Kilometer haben es in sich. „Viele gehen die Strecke in zwei Etappen“, weiß Tim Recktenwald, Leiter des städtischen Umweltamtes. Als solcher ist er auch für das Wanderwege-Netz verantwortlich, das wie ein Netz das Gebiet der Kreisstadt überspannt.