1. Saarland
  2. St. Wendel

Stelldichein der Chöre beim Sängerfest des Männergesangvereins Hoof

Stelldichein der Chöre beim Sängerfest des Männergesangvereins Hoof

Hoof. Beim Sängerfest des MGV Eintracht Hoof gaben sich vier Chöre ein Stelldichein. Bei dem besinnlich-heiteren Programm sorgten die Erzbergspatzen aus Schiffweiler zum Abschluss für Stimmung. Bei herrlichem Sommerwetter hieß der Hoofer Vorsitzende Edgar Reimertshofer die Sängerinnen und Sänger sowie viele Gäste im Festzelt willkommen

Hoof. Beim Sängerfest des MGV Eintracht Hoof gaben sich vier Chöre ein Stelldichein. Bei dem besinnlich-heiteren Programm sorgten die Erzbergspatzen aus Schiffweiler zum Abschluss für Stimmung. Bei herrlichem Sommerwetter hieß der Hoofer Vorsitzende Edgar Reimertshofer die Sängerinnen und Sänger sowie viele Gäste im Festzelt willkommen. Mit dem Sängergruß und "Wohlauf, die Luft geht frisch und rein" eröffnete der einheimische Chor mit seinem Dirigenten Gernot Spengler die Veranstaltung. Später folgten Liebeslieder und Trinklieder. Der Männerchor aus Steinberg/ Deckenhardt sang unter der Leitung von Konrad Ludwig im ersten Durchgang die besinnlichen Lieder "Vom Spielmann", "Weit gehen die Gedanken" und "Der Wanderer". Im zweiten Teil folgten das kroatische Volkslied "Mala Moja" sowie das heitere Trinklied "Ein frisches Bier". Gefällige Weisen trug der gemischte Chor Frohnhofen/ Dörrenbach unter der Leitung von Christel Mohrbacher vor, darunter "Unsere kleine Nachtmusik", "Die Legende von Babylon" und die Sehnsuchtsmelodie. Seit fast zehn Jahren verbindet die Hoofer Sänger eine besondere Freundschaft mit den Erzbergspatzen aus Schiffweiler. Sie besuchen sich jedes Jahr gegenseitig bei den Sängerfesten. Die Erzbergspatzen brachten unter ihrem musikalischen Leiter Hans Hermann Woll eine besondere Note ins Spiel. Wie stark sie mit der saarländischen Heimat verwurzelt sind, brachten sie mit Bergmannsliedern zum Ausdruck. Ihre lustigen Lieder "Wir sind alle kleine Sünderlein" und "Unterm Dach juchhe" heizten die Stimmung an. Bei dem Song "Keine Frau ist so schön wie die Freiheit" stimmten die Besucher, Männer und Frauen abwechselnd, in den Refrain ein. kam