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Vor welchen Präsenten graut es SZ-Leser?

Vor welchen Präsenten graut es SZ-Leser?

"Oh, wie hübsch!" Mit einem gequälten Lächeln guckt Vati auf den Binder, den er in Händen hält, nachdem er die mit Klebeband gut verpackte Pappschachtel vom quietschbunten Geschenkpapier befreit hat.

Unmissverständlich: Mit dieser klaren Ansage auf einer Ansichtskarte drückt der Absender aus, was er von Socken als Weihnachtsgeschenk hält. Foto: Zimmermann. Foto: Zimmermann

Und Opa pfeffert nachlässig das Paar Kniestrümpfe mit Rautenmuster in die Ecke. "Das ist das 30 Mal hintereinander", murrt er die Festgesellschaft an. Und die Frau im Hause? Auf ihrem Schoß steht eine schwere Küchenmaschine. Allzweckwaffe. Mit Knethaken, Schneidewerkzeug und Co. "Danke, dass Ihr mir nicht noch eine Kittelschürze beigelegt habt", blökt sie barsch an Heiligabend ihre Familie an.

Eine schöne Bescherung! Dabei gibt es auch Alternativen zu den Standardgeschenken wie Doppelherz für Oma. Was den Geschmack der Beschenkten eher trifft. Doch worauf achten dabei die Leser der St. Wendeler Zeitung? Was tun, damit der Haussegen zum Fest nicht schiefhängt? Sind es die eingeforderten Wunschzettel auch bei Erwachsenen lange im Voraus? Oder nüchterne Gutscheine, um jeglichem Konflikt und der Gefahr, völlig daneben zu liegen, aus dem Weg zu gehen? Welche Präsente gibt es, die noch auf den letzten Drücker zu haben sind? Das will die lokale SZ-Redaktion erfahren.

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