VdK St. Wendel startet mit Vortrag ins neue Jahr

Vortrag : VdK referiert über Dauerbrenner

Der St. Wendeler Ortsverband des Sozialverbandes VdK startet mit dem Dauerrenner „Patientenverfügung – Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung“ ins neue Jahr. In der jüngeren Vergangenheit ist das Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in aller Munde.

Doch was sollte beim Verfassen beachtet werden, fragt der VdK in einer entsprechenden Ankündigung. Denn ein Schlaganfall, eine schwere Krankheit oder ein Unfall könne jeden in eine Situation bringen, in der selbstverantwortliches Handeln nicht mehr möglich ist. Davor seien selbst junge Menschen nicht gefeit. Was viele nicht wüssten: Ehepartner oder Kinder sind nicht automatisch berechtigt, die Rechtsvertretung zu übernehmen. Es sei ratsam, solange man gesund ist, Vorsorge zutreffen um im Wortsinn selbstbewusst die eigene Zukunft zu gestalten.

Brauche ich eine Patientenverfügung? Welche Form muss diese haben? Wie bekommt die behandelnde Ärztin oder der Arzt meine Patientenverfügung? Muss es ein Anwalt oder Notar machen? All diese Fragen, ebenso zur Vorsorgevollmacht, sollen im Vortrag beantwortet werden. Referent ist Paul Müller, Vorsitzender des St. Wendeler VdK.

Beginn des etwa zweistündigen Vortrags am 14. Januar im Tagungsraum Im City Carré (Bahnhofsstraße 14, erster Stock neben Brautmoden) ist um 17 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter der Tel. (0152) 01 94 03 26. Der Vortrag ist laut Veranstalter kostenlos und der Tagungsraum behindertengerecht erreichbar.

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