Tödlicher Unfall bei Remmesweiler

Tragischer Unfall bei Remmesweiler : Autofahrer stürzt 15 Meter in Sandgrube und stirbt

Viele Stunden brachten Helfer an der Unglücksstelle zu, um das Fahrzeugwrack zu bergen. Ein Kran musste angefordert werden. Wie es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.

Ein Wagen durchbricht an der L 130 zwischen Remmesweiler und Urexweiler einen Zaun, stürzt 15 Meter tief in eine Sandgrube. Diese Situation haben Feuerwehrleute vorgefunden, als sie am Mittwochnachmittag zu der Unglücksstelle eilten. Wie Dirk Schäfer, Brandinspekteur des Landkreises St. Wendel berichtet, hatte die Leitstelle auf dem Winterberg die Retter gegen 13.30 Uhr alarmiert.

Wie es zu dem tragischen Unfall gekommen war, ist derzeit noch unklar. „Die Ermittlungen laufen noch“, teilt ein Sprecher der St. Wendeler Polizei mit. Nur so viel sei bislang gewiss: Es ist dabei eine Person verstorben. Der Fahrer selbst. Ein weiterer Wagen sei an dem Unfall nicht beteiligt gewesen.

„Die Bergung des Fahrzeugwracks gestaltete sich für die Feuerwehr als sehr schwierig“, schildert Schäfer. Gründe dafür waren der steile Hang und der weiche Boden. Somit zog sich der Einsatz über mehrere Stunden hin. Zur Unterstützung musste ein Kran angefordert werden.

Im Einsatz waren: Löschbezirk Remmesweiler, Niederlinxweiler, St. Wendel-Kernstadt, Notarzt Ottweiler, Rettungswagen DRK sowie die Polizei.

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