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Sportgymnastinnen aus dem Saarland erfolgreich bei online-Wettklampf

Rhytmische Sportgymnastik : Saarländerinnen turnen international an der Spitze mit

Die Sportgymnastinnen des TV St. Wendel und des TV Rehlingen waren bei einem Online-Wettkampf erfolgreich.

Die saarländischen Sportgymnastinnen haben bei einem internationalen Online-Turnier, dem vom bulgarischen Club Academic organisierten „New Year Cup“, mit guten Leistungen überzeugt. Die zehn Mädchen, die am Landesstützpunkt an der Sportschule in Saarbrücken trainieren, treten als „Turn-Zentrum RSG Saarbrücken“ an und bilden quasi den Landeskader in der Rhythmischen Sportgymnastik. Neun der Mädchen kommen vom TV St.Wendel, eines vom TV Rehlingen.

Die Mannschaft in der Altersklasse der Juniorinnen (13 bis 15 Jahre).mit Emma Klein, Angelina Fink, Regina Krivoseev, Diana Bernhardt, Elisabeth Polzin-Kvasova und Pauline Köhler (alle vom TV St. Wendel) präsentierte eine anspruchsvolle Choreografie mit Bällen und platzierte sich mit Rang zwei zwischen zwei Teams aus Japan.

Auch die Einzelstarterinnen freuten sich über gute Platzierungen und die ein oder andere Medaille: Als eine der jüngsten Teilnehmerinnen präsentierten sich Xenia Mauer und Vasiana Todorova (beide TV St.Wendel) erstmals in der Aktivenklasse ab Jahrgang 2005. Bei starker internationaler Konkurrenz belegte Todorova Platz 20 mit Reifen und Ball. Mit dem Band wurde Mauer sogar Dritte. Die 18-jährige Anna Spanier vom TV Rehlingen belegte mit zwei anspruchsvollen Übungen den 18. Platz im Mehrkampf.

Beim Jahrgang 2006 erreichten die St. Wendeler Pauline Köhler (4.), Emma Klein (5.) und Angelina Fink (6.) gute Plätze im Mehrkampf. Mit den Keulen konnten sich Köhler über Silber und Klein über Bronze freuen. Mit dem Band holte Köhler dann einen weiteren dritten Platz.

Beim Jahrgang 2007 belegte Elisabeth Polzin-Kvasova Rang sieben im Mehrkampf und holte mit dem Band Silber. Diana Bernhardt wurde Achte und Regina Krivoseev erhielt als Mehrkampfneunte die dritthöchste Benotung mit dem Band.

Zum Abschluss erreichte die elfjährige Karolina Kotenev mit dem Ball und ohne Gerät bei ihrem Jahrgang in der B-Kategorie Platz zwei. Bei den von ihr gewählten Einzeldisziplinen erhielt sie jeweils die höchste Benotung und somit die Goldmedaille.