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Sportplanung: Ruth Meyer (CDU) will als Mitglied der Sportplanungskommission regionale Projekte voranbringen

Sportplanung : Ruth Meyer (CDU) will als Mitglied der Sportplanungskommission regionale Projekte voranbringen

St. Wendeler CDU-Landtagsabgeordnete ist zuversichtlich, was den Neubau der Sporthalle in St. Wendel anbelangt.

() Die St. Wendeler CDU-Landtagsabgeordnete Ruth Meyer ist zuversichtlich, was den Neubau der Sporthalle in St. Wendel anbelangt: „St. Wendel, unsere Vereine und unsere Schulen brauchen dringend diese Halle und sie wird auch kommen.“ Meyer ist seit März neues Mitglied der Sportplanungskommission. Sie folgt ihrem Parteikollegen Tobias Hans nach, der nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten aus der Kommission ausgeschieden ist. Mit zwei Millionen Euro wollte die Kommission den Hallenbau in der nordsaarländischen Kreisstadt ursprünglich bezuschussen – das steht nun wegen des Finanzskandals beim Landessportverband (LSVS) auf der Kippe.

Meyer will sich nach eigener Aussage für regionale Projekte wie die St. Wendeler Halle stark machen. Mit Blick auf die aktuellen Sorgen vieler Vereine und Antragsteller, die im Zuge des LSVS-Skandals um die Finanzierung ihrer Projekte bangen, prognostiziert sie: „Bei aller notwendigen Neujustierung innerhalb der Sportförderung im Land, sehe ich die Gelder der Sportplanungskommission grundsätzlich gesichert.“

Zwar könne über Zeitpunkt und Höhe der Kommissions-Zuschüsse derzeit noch keine belastbare Aussage getroffen werden. Es gingen jedoch monatlich Gelder aus dem Sportachtel ein und stünden zur zweckgebundenen Verteilung für den Sportstättenbau bereit. „Als Mitglied der Sportplanungskommission werde ich dabei natürlich auf alle Projekte aus unserer Region ein besonderes Auge haben.“, verspricht Meyer.