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Lebenshilfe veranstaltete Ehrungsfrühstück

Lebenshilfe veranstaltete Ehrungsfrühstück

"Die Lebenshilfe hat sich aus kleinen, schwieriger Anfängen heraus zu einem bedeutenden Unternehmen entwickelt, das in den Landkreisen St. Wendel und Merzig-Wadern und darüber hinaus ein hohes Ansehen genießt.

Dafür verantwortlich sind in erster Linie unsere Mitarbeiter mit ihrer guten Arbeit und ihrem hohen Engagement. Ihr seid unser wichtigstes Gut", Peter Schön, Geschäftsführer der Lebenshilfe , sparte beim Ehrungsfrühstück der Lebenshilfe nicht mit Lob für die Kollegen in St. Wendel und Merzig.

Er und sein Geschäftsführer-Kollege Hermann Scharf verabschiedeten gemeinsam mit der Betriebsratsvorsitzenden Heide Theobald mit Katharina Maximini, Reinhold Ostgen und Ingrid Müller drei Personen in den wohl verdienten Ruhestand, "die die Lebenshilfe gerade in der Aufbruchzeit in besonderem Maße geprägt haben".

Ostgen berichtete in bewegenden Worten "die Lebenshilfe hinterlässt Spuren" von dieser Aufbruchzeit. Peter Schön fügte an: "Man hat gemerkt, hier hat Lebenshilfe gesprochen. Lasst uns gegen die Anonymisierung ankämpfen; die Lebenshilfe als Ganzes ist nur so gut wie die Summe ihrer Mitarbeiter."

Bianka Bonenberger wurde für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt, Andrea Danneck für 30 Jahre, Marlene Hauch, Karin Wilhelm-Manstein und Maria Dettweiler mit insgesamt 25 Jahren Zugehörigkeit für ihre "Silberhochzeit mit der Lebenshilfe ". Sie und etliche weitere langjährige Mitarbeiter wurden mit einem Präsentkorb für ihre langjährige Treue zur Lebenshilfe belohnt.