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Gemischter Chor war der richtige Weg

Gemischter Chor war der richtige Weg

Urweiler. Die Umwandlung des Männerchores in einen gemischten Chor war die richtige Entscheidung. Dies stellte Vorsitzender Franz-Josef Marx vom Gemischten Chor Liederkranz 1892 in seinem Jahresbericht in der Generalversammlung fest. Der Chor besteht zurzeit aus 24 Sängerinnen und 16 Sängern

Urweiler. Die Umwandlung des Männerchores in einen gemischten Chor war die richtige Entscheidung. Dies stellte Vorsitzender Franz-Josef Marx vom Gemischten Chor Liederkranz 1892 in seinem Jahresbericht in der Generalversammlung fest. Der Chor besteht zurzeit aus 24 Sängerinnen und 16 Sängern. Mit Ludmilla Will leitet eine engagierte und einfühlsame Chorleiterin die wöchentlichen Chorproben. Für ihre unermüdliche Arbeit dankte ihr Marx ganz besonders. Nach der Schließung der Grundschule stellte der im Projekt "Schule und Verein" agierende Kinderchor seine Arbeit ein. An der Nikolaus-Obertreis-Schule wurde ein neuer Kinderchor ins Leben gerufen, für den der Gemischte Chor Urweiler die Vereinsfunktion übernommen hat. Mehr als 50 Grundschulkinder singen dort mit. Ein eigener Kinderchor ist beim Saarländischen Chorverband angemeldet. Die Kinder proben freitags von 17.45 bis 18.30 Uhr im Kulturzentrum. Neulinge sind jederzeit willkommen. Der Chor übt derzeit ein Musical ein, das am 28. September zusammen mit dem Musikverein und dem Kinderchor der Obertreisschule im Saalbau aufgeführt werden soll. Folgende Termine stehen schon fest: 26. April in Fürth beim 95-jährigen Jubiläum des dortigen Chores, 31. Mai Sängerfest in Roschberg, 15. Juni in Niederlinxweiler beim 120-jährigen Jubiläum. Am 9. November ist ein Liedernachmittag mit befreundeten Chören vorgesehen. Das Weihnachtskonzert ist am 14. Dezember. Der Gemischte Chor hat jeden Freitag um 20 Uhr Probe im Kulturzentrum. hjl

Auf einen BlickDer Vorstand: Vorsitzender Franz Josef Marx; Stellvertreter Franz-Josef Wagner; Kassierer Karl Heinz Schley, Schriftführer Alois Peters, Beisitzer Margret Colle, Torsten Marx, Ruth Müller, Angela Schillo und Ute Wagner. hjl