Geisterstunde auf dem Schloss

Bliesen. Huhu, da kann einem angst und bange werden. Denn auf Schloss Eulenstein spuken der Schlossherr Karl von Radau, ein Flaschengeist, Hexen und viele kleine Gespenster. Der Flaschengeist feiert seinen 1000. Geburtstag. Zur Geisterstunde sind auch Graf Dracula und der alten Rübezahl eingeladen worden. Die kleine Hexe erscheint mit ihrer neuesten Erfindung

Bliesen. Huhu, da kann einem angst und bange werden. Denn auf Schloss Eulenstein spuken der Schlossherr Karl von Radau, ein Flaschengeist, Hexen und viele kleine Gespenster. Der Flaschengeist feiert seinen 1000. Geburtstag. Zur Geisterstunde sind auch Graf Dracula und der alten Rübezahl eingeladen worden. Die kleine Hexe erscheint mit ihrer neuesten Erfindung. Es ist eine Krachmaschine, an der nicht nur die Geister von Schloss Eulenstein Gefallen finden. Streit und ZaubereiAuch Fritz Rabatz von Ach und Krach, ein im Schloss auftauchender fieser Großunternehmer, will sie besitzen, um einmal so richtig Krach machen zu können. Er bringt es aber nicht fertig, sich diese Maschine unter den Nagel zu reißen. Erst wird gestritten und dann gezaubert. Am guten Schluss einigt sich die ganze Geisterschar doch noch und feiert auf Teufel komm heraus den 1000. Geburtstag. Geisterstunde auf Schloss Eulenstein" heißt dieses spannende Musiktheaterstück, das am Sonntag, 28. Juni, 17 Uhr, vom Kinderchor der Viel-Harmonie in der Bliesener Sport- und Kulturhalle bei freiem Eintritt aufgeführt wird. Schon die Schlosskulisse ist gruselig, weil sie mit Spinnweben, langbeinigen Krabbeltieren und einer Turmuhr "geziert" ist, die die Geisterstunde anzeigt. Einstudiert worden ist das von Kinderliederautor Peter Schindler komponierte Grusical von Christoph Demuth, dem Leiter der Viel-Harmonie. Für die schauspielerische Inszenierung und die Regie zeichnet Nicole Kneifel verantwortlich, die von Ilka Kuhn unterstützt wird. Die gruseligen Masken zaubert Heike Scheid in die Gesichter. Die Krachmaschine wird von der Stadt St. Wendel gebaut. Im Vorfeld hat die Bliesener Grundschule zu einem Malwettbewerb für das Grusical aufgerufen. Die Zeichnung von Jan Mohr aus Winterbach wurde zum Siegerbild erklärt, das jetzt die Flyer und das Werbeplakat zieren. Der besten Maler der Grundschule, die an dem Wettbewerb teilgenommen haben, werden vor der Aufführung des Stückes am 28. Juni vorgestellt und geehrt. gtr