Erneut Betrugsmasche per E-Mail

Sicherheitsberater warnen vor Steuerrückerstattungspost. Keine Daten preisgeben.

(red) Vorsicht bei dubiosen E-Mails. Zurzeit sollen verstärkt Anfrage per elektronischer Post versandt werden. Darin fordern angebliche Mitarbeiter des Steuerbundesamtes die Adressaten auf, persönliche Daten preiszugeben. Nach Auskunft der Seniorensicherheitsberater des Landkreises St. Wendel sollen die Angeschriebenen via Bildschirmformular Name, Anschrift, Kreditkartennummer, Bankverbindung und das Ablaufdatum der Kreditkarte mitteilen. Dabei ginge es um vermeintliche Steuerrückerstattungen.

Eine Betrugsmasche, vor der Mitarbeiter des Bundeszentralamtes für Steuern warnen. Denn für Rückerstattungen sei nur das örtliche Finanzamt zuständig.

Wer solch eine E-Mail erhält, sollte die Polizei informieren, raten die Sicherheitsberater.

Kontakt zum Seniorenbüro des Landratsamt St. Wendel, Telefon (0 68 51) 8 01 52 01.

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